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Ja, sie tickt,.....die Bombe drinks

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.. „Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“Edmund Burke
09.12.2009 07:17 NWO ist offline E-Mail an NWO senden Beiträge von NWO suchen Zur Startseite Nehme NWO in deine Freundesliste auf
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100 Milliarden Euro neue Schulden




Berlin (ddp). Die schwarz-gelbe Bundesregierung muss die versprochenen Steuererleichterungen unter schwierigen finanziellen Bedingungen umsetzen. Wie am Donnerstag aus Kreisen des Finanzplanungsrates in Berlin verlautete, wird in den Haushalten von Bund, Ländern und Gemeinden 2009 mit einer Neuverschuldung von fast 100 Milliarden Euro gerechnet. Im nächsten Jahr erwarten die Finanzminister und -Experten den Angaben nach sogar ein Defizit im öffentlichen Gesamthaushalt von rund 145 Milliarden Euro.

Der Bund muss in diesem Jahr derweil mit rund 38 Milliarden Euro weniger neue Schulden aufnehmen als bisher veranschlagt, hieß es weiter. Im zweiten Nachtragshaushalt der Bundesregierung wird noch von gut 49 Milliarden Euro ausgegangen. Für 2010 ist jedoch eine Rekordverschuldung von bis zu 86 Milliarden Euro vorgesehen, hinzu kommen etwa 14 Milliarden Euro für Sondervermögen.

Den Kreisen zufolge wird im Finanzplanungsrat dieses Jahr mit einem gesamtstaatlichen Defizit von drei und 2010 von sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gerechnet. Damit wird im nächsten Jahr die im sogenannten Maastricht-Vertrag vorgeschriebene Regel verletzt, wonach das Haushaltsdefizit drei Prozent des BIP nicht überschreiten darf.

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10.12.2009 18:09 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
jackie
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Und kostet der Sprit auch 2€ 10, SCHEISSEGAL, es wird schon geh´n, ich will SPASS.

ICH WILL SPASS, ICH WILL SPASS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

SCHULDEN???? SCHEIßEGAL, der ehemalige Schüffelminister treibt nun sein Unwesen im Finanzministerium und macht Deutschland bankrott.

Und wer´s bezahlt bist DU

Dateianhang:
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10.12.2009 19:44 jackie ist offline E-Mail an jackie senden Beiträge von jackie suchen Zur Startseite Nehme jackie in deine Freundesliste auf
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Bundeskabinett beschließt für 2010 Rekord-Neuverschuldung




Köln (ddp). Der Bund will im kommenden Jahr bis zu 100 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch in Berlin den aktualisierten Haushaltsentwurf für 2010 und damit die größte Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik, wie aus Regierungskreisen verlautete. Vorgesehen ist eine Nettokreditaufnahme von 85,8 Milliarden Euro. Hinzu kommen 14,5 Milliarden Euro Schulden aus Sondervermögen.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verteidigte die vorgesehene Neuverschuldung. «Wir haben die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit, wir haben einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von fünf Prozent, das haben wir überhaupt nicht gekannt seit der Währungsreform und der Gründung der Bundesrepublik Deutschland», sagte er am Morgen im Deutschlandfunk. Schäuble wollten die Details des Haushalts am Nachmittag in Berlin vorstellen.

Die Neuverschuldung beruhe auf Steuermindereinnahmen, zusätzlichen Ausgaben für den Arbeitsmarkt und Zuschüssen für die Krankenversicherungen, »sie alle sind notwendig und richtig«. Durch die Maßnahmen hätte sich die Wirtschaftskrise etwa auf den Arbeitsmarkt nicht so dramatisch ausgewirkt, «wie man befürchten musste». Der Umfang der Neuverschuldung in Höhe von fast 86 Milliarden Euro sei «einmalig», räumte der Minister zugleich ein.

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16.12.2009 11:08 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Teures Ja zum Steuerpaket




Berlin (ddp). Die Krise für Schwarz-Gelb ist abgewendet. Die Bundesregierung hat ihr erstes wichtiges Vorhaben - das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz - gegen heftigen Widerstand aus den Ländern durchgeboxt. Das kommt den Bund jedoch teuer zu stehen. Im Gegenzug für das Ja der Länder im Bundesrat steckt er zusätzliche Milliarden ins Bildungssystem. Außerdem muss sich der Bund darauf gefasst machen, den Ländern langfristig Mehrwertsteueranteile abzutreten. Andernfalls stellen die Landesfürsten für die kommenden Jahre eine wenig harmonische Zusammenarbeit in Aussicht.

Die Länder kostet das Steuerpaket der Bundesregierung viel Geld. Sie rechnen mit jährlichen Steuerausfällen von 2,3 Milliarden Euro, die Kommunen mit Einbußen von 1,6 Milliarden Euro - zusammen ein Minus von 3,9 Milliarden Euro. Selbst die schwarz-gelb regierten Länder - allen voran Schleswig-Holstein - wollten das nicht hinnehmen und forderten einen finanziellen Ausgleich.

Nach einer langen Hängepartie kam der Bund den Ländern schließlich bei den Bildungsausgaben entgegen. Bund und Länder hatten sich bereits im vergangenen Jahr darauf verständigt, die Investitionen in Bildung und Forschung bis 2015 von derzeit rund 8,7 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern - sieben Prozent für Bildung und drei Prozent für Forschung. Strittig war bis zuletzt, wie die Lasten verteilt werden. Normalerweise tragen die Länder etwa die Hälfte der Bildungsausgaben in Deutschland, der Bund rund 10 Prozent - den Rest teilen sich die Kommunen und Wirtschaft beziehungsweise Privatleute.

Um das Zehn-Prozent-Ziel zu erreichen, müssen Bund und Länder künftig mindestens 13 Milliarden Euro jährlich mehr aufbringen. Der Bund will von dieser Summe nun 40 Prozent übernehmen, vier Mal so viel wie ursprünglich geplant. Statt 1,3 Milliarden sind es 5,2 Milliarden im Jahr. Also ein Plus von 3,9 Milliarden - eine ebenso große Summe wie das Loch, das das Steuerpaket in die ohnehin klammen Kassen von Ländern und Kommunen reißt.

Streit gibt es noch um die Auszahlung der Bildungsmilliarden. Der Bund will das Geld in «konkrete Projekte» stecken, die Länder wollen selbst bestimmen, wie sie die Milliarden einsetzen. Sie verlangen zusätzliche Mehrwertsteueranteile. Allein das sei eine dauerhafte Lösung, die ihnen Planbarkeit gebe, argumentieren die Länderchefs.

Das Ringen um die Mehrwertsteuer ist jedoch grundsätzlicher Natur. Die Länder fordern nicht zum ersten Mal einen größeren Anteil an der Steuer - und nutzten den jetzigen Streit, um Druck zu machen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte den Ministerpräsidenten zu, die Frage zumindest bezogen auf die Bildungsausgaben bis Juni 2010 zu klären. Auch ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) räumte ein, über das Thema müsse man im Sommer noch einmal reden. Das Druckmittel der Unions-Landesfürsten: Sie können der Bundesregierung das Leben im Bundesrat schwer machen und dort die großen schwarz-gelben Reformvorhaben - Steuern und Gesundheit - torpedieren. Das wäre für die Bundesregierung die weitaus größere Krise.

Die Mehrwertsteuer ist nicht die einzige alte Rechnung, die mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz neu aufgemacht wurde. Sachsen nutzte die Auseinandersetzung, um ein anderes Ärgernis aus dem Weg zu räumen: die Vergabebestimmungen beim Konjunkturpaket II. Bei der Verteilung der Hilfen würden Länderhaushalte mit einer hohen Investitionsquote und wenig Schulden benachteiligt, argumentieren die Sachsen. Auch sie hätten dadurch das Nachsehen. Um das Problem zu lösen, müsse ein «finanzstatistischer» Passus in dem Gesetz geändert werden. Dieser war den Sachsen seit der Verabschiedung des Konjunkturpakets II im vergangenen Dezember ein Dorn im Auge. Den Streit um das neue Steuerpaket «zweckentfremdeten» sie nun, um dem Bund die Zusage abzuringen, dass diese Stelle geändert wird.

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18.12.2009 12:22 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Di 22.12 22:00 (1extra)
Die teuerste Ampel der Welt

Dunkle Geschäfte mit der Entwicklungshilfe
Reportage, Deutschland
Ein Beispiel für viele, ein Beispiel für unsinnige Entwicklungshilfe: Mehr als 50 Jahre lang wurde ein staatlicher afghanischer Energieversorger zum größten Teil mit Millionen deutscher Gelder finanziert. Beim deutschen Musterprojekt, dem Wasserkraftwerk "Mahipar", hat die Bundesregierung Millionen buchstäblich im Sand versickern lassen. Sogar beim Bau unsinniger Straßen wurden Millionen verschwendet, inklusive Verkehrsampeln, die niemand braucht.

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22.12.2009 19:48 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Schuldenuhr tickt schneller
Eine Sekunde kostet 4481 Euro

Berlin (ddp). Seit Montag tickt die Schuldenuhr in Berlin noch schneller: Pro Sekunde wächst die von Bund der Steuerzahler errechnete Staatsverschuldung um 4481 Euro und wird Ende des Jahres an der kaum greifbaren Marke von 1,8 Billionen Euro kratzen. «Das entspricht umgerechnet 2003 Euro pro Sekunde an Zinsen», versucht Verbandspräsident Karl Heinz Däke die Dimension begreiflich zu machen.

Erst im vorigen Jahr hatte der Steuerzahlerbund seine am Eingang des Hauptstadtsitzes angebrachte Digital-Uhr wegen der bis dahin größten Staatsverschuldung umstellen müssen. Die Neuverschuldung war auf 55 Milliarden Euro veranschlagt worden und toppte den bisherigen Spitzenwert von 1996. «Rekordhalter» war bis dato der damalige Bundesfinanzminister Theo Waigel (CSU) mit 40 Milliarden Euro an neuen Schulden. Hinzu wurden absehbare Ausgaben für den Finanzmarktstabilisierungsfonds in Höhe von 70 Milliarden Euro addiert. Das machte nach Däke eine neue Taktfrequenz nötig: Statt 474 Euro zeigte der Sekundenzähler 4439 Euro an.

Die am Montag vorgenommene Anpassung um 42 Euro pro Sekunde fällt auf den ersten Blick nicht groß aus. «Eigentlich sollte hier spätestens 2011 aber eine Null stehen - für einen ausgeglichenen Haushalt», sagt Däke in seiner kurzen Ansprache. Nun kommt der Bund allein mit 85,8 Milliarden an neuen Schulden in diesem Jahr daher. Zusammen mit den Ausgaben für den Finanzmarktstabilisierungsfonds und dem Investitionsfonds aus dem Konjunkturpaket II in Höhe von 14,5 Milliarden Euro werde der Bund «mit Abstand der Schuldentreiber Nummer eins».

Doch auch Länder und Kommunen müssen laut Däke die leeren Taschen mit 41 Milliarden Euro auffüllen. Während Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern gänzlich ohne neue Schulden auskommen wollen, plane die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen im Jahr der Landtagswahl «die höchste Nettokreditaufnahme aller Bundesländer» - 6,6 Milliarden Euro.

«Das alles hat seinen Preis», warnt Däke. Denn der Schuldenberg werde allein in diesem Jahr 63,2 Milliarden Euro an Zinsen verschlingen. «Die Schuldenuhr und die Zinsuhr senden klare Signale an die Politik. Sie muss endlich die Staatsausgaben begrenzen, statt sie über Schulden von kommenden Steuerzahlergenerationen finanzieren zu lassen.» Für Däke wäre das durchaus machbar. Denn entgegen vieler alarmierender Politikerbekundungen dürfe nicht vergessen werden, dass die öffentliche Hand in diesem Jahr mit den vierthöchsten Steuereinnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik rechnen könne.

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01.02.2010 12:09 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Haushalt 2010: Deutschland nimmt 80,2 Milliarden Euro neue Schulden auf

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesregierung hat in der Nacht zum Freitag den Haushalt für dieses Jahr aufgestellt. Dem Beschluss zufolge ist eine Neuverschuldung von 80,2 Milliarden Euro vorgesehen. Das ist die höchste Netto-Kreditaufnahme in der Geschichte der Bundesrepublik. Der erste Entwurf von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte noch eine Neuverschuldung von 85,6 Milliarden vorgesehen. Die Prognose konnte aufgrund der guten Wachstumsprognosen für die deutsche Industrie nach unten korrigiert werden. Außerdem erhält die Bundesagentur für Arbeit aufgrund geringerer Arbeitslosenzahlen einen kleineren Zuschuss. Die Gesamtausgaben des Bundes belaufen sich dem Haushaltsplan zufolge auf 319,5 Milliarden Euro. Die geplanten Steuereinnahmen für 2010 bleiben unverändert bei 211,9 Milliarden Euro. Die Opposition kritisiert, dass mit dem Haushaltsplan keine wirklichen Sparanstrengungen unternommen worden wären, der Haushalt wäre lediglich an die neusten Prognosen angepasst worden.

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05.03.2010 08:36 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bund borgt sich 80 Milliarden Euro


Berlin (ddp). Der Bund leiht sich in diesem Jahr mehr Geld als je zuvor. Mit 80,2 Milliarden Euro liegt die Neuverschuldung 2010 nach Beschluss des Haushaltsausschusses zwar um 5,6 Milliarden Euro unter dem Regierungsansatz. Das Defizit ist aber immer noch doppelt so hoch wie der bisherige Schuldenrekord. Die Opposition warf der Koalition mangelnden Sparwillen vor, was Union und FDP zurückwiesen.

Der Haushaltsausschuss hatte 14 Stunden lang bis in den frühen Freitagmorgen getagt. Während die Haushälter von Union und FDP, Norbert Barthle und Otto Fricke, am Vormittag gemeinsam vor die Presse traten, gingen der SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider einerseits sowie seine Kollegen von Linker und Grünen, Gesine Lötzsch und Alexander Bonde andererseits getrennt vor die Presse. Lötzsch und Bonde warfen der SPD vor, sie wisse noch nicht zu unterscheiden zwischen Regierung und Opposition. Der Bundestag entscheidet Mitte März abschließend über den Etat.

Der Haushalt sieht Ausgaben von 319,5 Milliarden Euro vor, 5,9 Milliarden Euro weniger als im Regierungsentwurf. Die Haushälter gehen unverändert von Steuereinnahmen in Höhe von 212 Milliarden Euro aus. Die Investitionssumme wurde um 398 Millionen auf 28,3 Milliarden Euro gekürzt.

Einsparungen gegenüber dem Regierungsentwurf gibt es unter vor allem im Ressort Arbeit und Soziales. Hier sinkt der Bundeszuschuss an die Bundesagentur für Arbeit wegen leicht besser laufenden Konjunktur um 3,2 Milliarden Euro. Um 400 Millionen Euro gehen die Kosten für «Hartz IV»-Empfänger zurück. 900 Millionen Euro wurden bei der Eingliederung von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt gesperrt. Barthle sagte, dies sei keine Kürzung, sondern eine «Vorsichtsmaßnahme» und ein Beleg, dass mit Steuergeld effektiv umgegangen werde.

Auch die Kosten für den Schuldendienst fallen etwas geringer aus und betragen nun 38,9 Milliarden Euro statt 40,4 Milliarden Euro. 189 Millionen Euro mehr als geplant sollen für Entwicklungshilfe ausgegeben werden. Mit Mehrausgaben von 436 Millionen Euro werden die Zusagen der Afghanistan-Konferenz umgesetzt. Mit einmalig einer Million Euro unterstützt der Bund den Wiederaufbau des Kölner Stadtarchivs. Einsparen will der Bund beim Personal, hier sollen 2600 Stellen wegfallen.

Barthle und Fricke betonten, der Etat trage den Erfordernissen der Krisenbewältigung wie auch der Konsolidierung Rechnung. «Wir sind noch nicht über den Berg», sagte Barthle. Zugleich seien die Ausgaben um 5,9 Milliarden Euro durch über 300 Änderungsanträge gesenkt worden. Auch Fricke betonte, man habe die Konjunktur nicht abwürgen wollen durch ein zu starkes Sparen.

Die Opposition rügte den Haushalt scharf, insbesondere die Maßnahmen bei Arbeitslosen. SPD-Haushälter Schneider sagte: «Arbeitslose zahlen die Zeche für die Politik dieser Regierung». Die Linke-Politikerin Lötzsch kritisierte, die «Pöbeleien» von FDP-Chef Guido Westerwelle gegenüber Langzeitarbeitslosen seien «in diesem Haushalt schon in Zahlen gegossen» worden.

Zudem vermisst die Opposition einen Sparwillen bei Union und FDP. Der Grünen-Haushaltsexperte Bonde sagte, die tatsächliche Verschuldung betrage mit den Schattenhaushalten Bankenrettungsfonds Soffin sowie Investitions- und Tilgungsfonds tatsächlich 120 Milliarden Euro. Auch seien nur sieben Prozent der gesenkten Ausgaben seien tatsächliche Einsparungen. Der Großteil sei konjunkturell bedingt.

Die Opposition beklagte ferner das Fehlen einer mittelfristigen Finanzplanung und warf der Koalition vor, Entscheidungen über künftige Einsparungen wegen der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai zurückzuhalten. Barthle und Fricke betonten, dies werde mit der jetzt beginnenden Aufstellung zum Haushalt 2011 geschehen.

Von den 80,2 Milliarden Neuverschuldung sind 66,6 Milliarden Milliarden Euro strukturelles Defizit, der Rest ist der konjunkturellen Entwicklung zuzurechnen. Das strukturelle Minus des Bundes beläuft sich derzeit auf 2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Bis 2016 muss der Bund dieses wegen der Schuldenbremse auf 0,35 Prozent senken. Das bedeutet, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in den nächsten vier Jahren jeweils zehn Milliarden Euro einsparen muss.

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05.03.2010 14:27 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Regierung trifft sich zu Sparklausur



Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesregierung will auf einer Kabinettsklausur am 6. und 7. Juni im brandenburgischen Meseberg über das Sparpaket im Bundeshaushalt 2011 beraten. Das berichtet die "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Dabei soll eine Prioritätenliste für die Sparmaßnahmen erarbeitet und ein Fahrplan für die Finanzmarktregulierung erarbeitet werden, hieß es. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

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18.05.2010 16:00 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bundesregierung will ab 2011 verschärft sparen



Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die schwarz-gelbe Bundesregierung will im kommenden Jahr offenbar mehr sparen, als bisher bekannt. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" wollen Union und FDP die Ausgaben allein 2011 deutlich kürzen. Grund sei, dass sich die Haushaltsperspektiven für 2011 etwas günstiger darstellen als zunächst befürchtet und Einsparungen deshalb leichter verkraftbar erscheinen als in den Folgejahren. Bislang war mit Blick auf die Schuldenbremse im Grundgesetz geplant, das Defizit im Haushalt von 2011 an Jahr für Jahr um jeweils zehn Milliarden Euro zu verringern. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) strebe jedoch nun an, bereits im kommenden Jahr einen möglichst großen Konsolidierungsschritt zu machen. Dies sei laut dem Bericht möglich, weil der Finanzbedarf der Bundesagentur für Arbeit 2011 deutlich geringer ausfallen wird als bisher gedacht. Zudem seien Kürzungen bei Verkehrs- und Rüstungsprojekten möglich, hieß es in Regierungskreisen. Auch die Steuereinnahmen entwickelten sich zuletzt spürbar besser als erwartet.

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18.05.2010 21:34 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Auch hier sie wieder erwähnt dass die BRD seit bestehen noch nie auch nur einen einzigen € getilgt hat. telefon

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Schäuble plant Neuverschuldung von 60 Milliarden Euro für 2011

12. Juni 2010
Trotz Sparpaket will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im nächsten Jahr 60 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Nach Informationen des “Spiegel” gehe dies aus einer internen Vorlage des Bundesfinanzministeriums hervor. 2012 soll die Neuverschuldung bei 47 Milliarden Euro liegen, im Jahr darauf bei 36 Milliarden Euro. 2014, am Ende der mittelfristigen Finanzplanung, wird der Bund noch immer 29 Milliarden Euro neue Schulden machen. In den nächsten vier Jahren wird sich der Bund insgesamt noch einmal rund 170 Milliarden Euro pumpen.

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12.06.2010 16:25 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Umfrage: Deutsche uneinig über Nutzung der zusätzlichen Steuereinnahmen



Die Deutschen sind offenbar uneinig darüber, was mit den am Donnerstag verkündeten zusätzlichen Steuereinnahmen geschehen soll.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das ergab eine am gleichen Tag erschienene Emnid-Umfrage für den Nachrichtensender N24. So fordern 39 Prozent der Befragten, dass die Mehreinnahmen als Steuersenkung an die Bürger ausgeschüttet werden sollten. 37 Prozent hingegen bevorzugen einen Schuldenabbau. 23 Prozent der Befragten verlangen, dass mit dem Geld die Erhöhung von Sozialleistungen finanziert werde.

Große Unterschiede gibt es laut Umfrage zwischen den jüngeren und den älteren Befragten. So würden 61 Prozent der unter 29-Jährigen die Steuern senken, bei den über 50-Jährigen würden nur 21 Prozent diese Maßnahme ergreifen. Die Älteren legen dafür mehr Wert auf Schuldenabbau.

So fordern 48 Prozent der älteren Deutschen, dass die Staatsverschuldung zurückgefahren werde. Bei den Jüngeren sehen das nur 28 Prozent als oberste Priorität. Das Bundesfinanzministerium teilte am Donnerstag mit, dass Bund, Länder und Kommunen bis zum Jahr 2012 mit Mehreinnahmen von 61 Milliarden Euro rechnen könnten.

Der Arbeitskreis Steuerschätzung mit Experten aus Ministerien, Forschungsinstituten, Bundesbank und Statistischem Bundesamt hatte seit Montag in Baden-Baden eine Prognose für die Steuerentwicklung in diesem und den kommenden beiden Jahren erstellt.

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Neuverschuldung des Bundes 2011 bei 17,3 Milliarden Euro

Die Neuverschuldung des Bundes hat im vergangenen Jahr dank der günstigen Konjunkturentwicklung bei 17,3 Milliarden Euro gelegen, weit weniger als zuvor erwartet.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das teilte das Finanzministerium in Berlin auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Zuletzt war für 2011 mit einer Neuverschuldung von 22 Milliarden Euro gerechnet worden. Ursprünglich waren sogar 48,4 Milliarden Euro veranschlagt.

Dabei profitierte der Bund vor allem von zahlreichen Steuerquellen, die ihm 248,1 Milliarden Euro einbrachten. Außerdem fielen dank der Rekordbeschäftigung die Ausgaben für Arbeitslosigkeit niedriger aus als erwartet. Auch die günstigen Kapitalmarktzinsen wirkten sich positiv auf das Ergebnis aus.

Wie Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter mitteilte, werde sich die ungewöhnlich positive Entwicklung allerdings in diesem Jahr nicht fortsetzen und begründet dies mit der zu erwartenden Abkühlung des Wirtschaftswachstums. 2011 war das Bruttoinlandsprodukt um drei Prozent gewachsen, für 2012 erwarten Experten nur noch einen Zuwachs zwischen 0,5 und einem Prozent.

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12.01.2012 15:46 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Wirtschaftsexperten: Euro-Rettung treibt deutsche Staatsschuld in die Höhe

Die Euro-Krise verhagelt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäubles (CDU) Pläne zum Abbau der Staatsverschuldung.

Kiel (dts Nachrichtenagentur) - Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) für das "Handelsblatt" zeigen, dass der Schuldenstand im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung dieses Jahr sogar wieder steigen wird. "Bis 2013 wird die Euro-Rettung den Schuldenstand um 85 Milliarden Euro erhöhen", sagte IfW-Finanzexperte Jens Boysen-Hogrefe. Insgesamt dürften die Staatsschulden dieses Jahr um 57 Milliarden auf 2,137 Billionen steigen, so das IfW. Damit steige die Schuldenquote von 80,9 auf 81,6 Prozent.

Sie liegt damit weit über dem im Maastricht-Vertrag und im neuen Fiskalpakt festgelegten Schwellenwert von 60 Prozent. "Wenn nichts schiefgeht, könnte Deutschland diese Schwelle in zehn bis zwölf Jahren wieder einhalten", sagte Boysen-Hogrefe.

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15.03.2012 08:58 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Deutschland leiht sich Geld für null Prozent Zinsen


Der deutsche Staat hat zum ersten Mal neue Schulden aufgenommen, ohne dafür Zinsen zahlen zu müssen.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Durch die Versteigerung von Bundesschatzanweisungen mit einer Laufzeit von zwei Jahren nahm der Bund am Mittwoch knapp 4,6 Milliarden Euro ein, teilte die zuständige Finanzagentur mit. Die Anleihen wurden mit einem Zinskupon von 0,0 Prozent ausgegeben. Der Verkauf sei für den Bund als "wirtschaftlich sehr gut zu bewerten", erklärte ein Sprecher der Finanzagentur.

Grund für das große Interesse an den unverzinsten Staatsanleihen ist deren sicherer Status. Für die Käufer bedeuten die Investitionen jedoch praktisch einen Vermögensverlust, da das geliehene Geld am Ende der Laufzeit aufgrund der Inflation weniger wert sein wird.

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23.05.2012 19:51 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Deutsche Staatschulden steigen auf Rekordniveau



Ende diesen Jahres wird Deutschland 2,2 Billionen Euro Staatsschulden aufgetürmt haben.

Kiel (dts Nachrichtenagentur) - Das zeigen Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) für das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Damit werde die Schuldenquote 83 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen, sagte IfW-Finanzexperte Jens Boysen-Hogrefe. Das wäre ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozentpunkte, und zugleich der höchste je in der Bundesrepublik Deutschland ermittelte Wert.

Laut Maastricht-Vertrag sind EU-weit eigentlich nur Schuldenquoten von bis zu 60 Prozent zulässig. Wesentlicher Grund für den rasanten Anstieg der Staatsschuld ist laut IfW die Abwicklung der Westdeutschen Landesbank WestLB, die ihr Portfolio in eine staatlich abgesicherte Bad Bank eingebracht hat. Zudem trieben die Einzahlungen Deutschlands in den Euro-Rettungsschirm ESM sowie die zusätzlichen Einlagen in die Europäische Investitionsbank und weitere Garantien des temporären Rettungsschirms EFSF an Euro-Krisenstaaten den deutschen Schuldenberg weiter in die Höhe.

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13.09.2012 07:51 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Steuerzahler-Schwarzbuch
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19.09.2012 18:08 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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"Bild": Zinsausgaben des Bundes so niedrig wie zuletzt 1993
Schuldenuhr

Trotz immer weiter steigender Schulden muss der Bund immer weniger Zinskosten schultern.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) wird Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in diesem Jahr zwischen 31, 5 Milliarden und 31,8 Milliarden Euro an Zinsen zahlen. Das sind knapp drei Milliarden Euro weniger als ursprünglich vorgesehen und so wenig wie zuletzt 1993, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Finanzministeriumskreise. Damals betrug die Zinslast des Bundes umgerechnet 27,4 Milliarden Euro.

Grund für die positive Entwicklung sind die deutlich gesunkenen Renditen für deutsche Staatsanleihen.

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08.11.2012 07:58 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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