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Zum Ende der Seite springen Staatsverschuldung-Schuldenuhr
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rosenholz rosenholz ist männlich
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Schuldenuhr

Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen

Umstellung der Schuldenuhr
Verschuldung steigt 2009 um 140 Milliarden Euro
Pressemitteilungen



Für diesen Thread beim Autor bedanken

Bisher haben sich 6 Benutzer bedankt (markus313, Paule280, NWO, Invader, Wilfried).


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24.01.2009 20:27 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
jackie
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Und wohin kommen die 500Milliarden für die Banken und die 50 Milliarden für das Konjunkturpaket und und und.....

dann können wir die Zahlenreihe durch nen Zeiger ersetzen der sich dreht, damit würden wir es bestimmt schaffen vollkommen emissionsfrei unseren Gesamtstrombedarf in der BRD auf Jahre hinaus zu sichern, soviel Wind wie der machen würde beim drehen. lol

Mom, die Idee ist nicht schlecht, vielleicht sollte ich mir die rechtlich schützen lassen und heimse dann noch nen hochdotierten Preis ein der für Klimaschutz vergeben wird.

Hurra, ich bin ein Genie großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

mfg jackie
24.01.2009 21:01 jackie ist offline E-Mail an jackie senden Beiträge von jackie suchen Zur Startseite Nehme jackie in deine Freundesliste auf
Invader Invader ist männlich
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@jackie party
Zitat:"Und wohin kommen die 500Milliarden für die Banken und die 50 Milliarden
für das Konjunkturpaket und und und....."
Das wissen die bestimmt selbst net mal...... Freude Obwohl das eigentlich nicht witzig ist.... unglücklich

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LG Invader

„Kapitalismus heißt, man kauft Dinge die man nicht braucht, von Geld, das man nicht hat, um Menschen zu beeindrucken, die man nicht leiden kann“
(Volker Pispers)



24.01.2009 22:51 Invader ist offline Homepage von Invader Beiträge von Invader suchen Zur Startseite Nehme Invader in deine Freundesliste auf
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Neuverschuldung wird drastisch ansteigen


Berlin (dpa) - Der Bund muss angesichts der Wirtschaftskrise und des Konjunkturpaketes II deutlich mehr neue Schulden machen als geplant. Es sei nicht ausgeschlossen, dass die Neuverschuldung in diesem Jahr auf mehr als 50 Milliarden Euro anwachsen werde, hieß es aus dem Bundesfinanzministerium. Das wäre deutlich mehr als die für 2009 bisher vorgesehenen 18,5 Milliarden Euro. Im geplanten Nachtragshaushalt ist eine Nettokreditaufnahme von 36,8 Milliarden Euro festgelegt.

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25.01.2009 04:26 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Hallo Leute!!!

Seit Monaten erzähle ich hier das Deutschland demnächst pleite ist und Ihr seid überrascht traurig

Äh, tschuldigung. Nicht Deutschland; WIR sind Pleite.

Das läuft unter dem aktuellen Motto:

Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Schulden. lachweg

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25.01.2009 07:12 NWO ist offline E-Mail an NWO senden Beiträge von NWO suchen Zur Startseite Nehme NWO in deine Freundesliste auf
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Deutschland verzeichnet Defizit von 3,3 Milliarden Euro


Wiesbaden (ddp). Deutschland hat das vergangene Jahr mit einem Staatsdefizit von 3,3 Milliarden Euro abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, ergebe sich dieser Betrag aus der Differenz zwischen den Einnahmen von knapp 1,091 Billionen Euro und Ausgaben von 1,094 Billionen Euro.

Aufgeteilt auf die staatlichen Ebenen betrug das Defizit des Bundes den Angaben zufolge 15,8 Milliarden Euro und das der Länder 3,6 Milliarden Euro. Im Gegensatz hierzu erzielten die Gemeinden mit 8,4 Milliarden Euro und die Sozialversicherung mit 7,7 Milliarden Euro erhebliche Überschüsse. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt von 2,492 Billionen Euro errechnet sich für den Staat eine Defizitquote von minus 0,1 Prozent im Jahr 2008.

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25.02.2009 09:36 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Die bayerische Schuldenuhr läuft wieder vorwärts


München (ddp-bay). Jetzt läuft die bayerische Schuldenuhr wieder vorwärts. Nur ein Jahr lang war der staatliche Schuldenstand auf der Digitalanzeige pro Sekunde um sechs Euro gesunken. Seit Montag steigt die Summe wieder - pro Sekunde um 269 Euro. Bis zum Jahresende sollen so die zehn Milliarden Euro zusammenkommen, die der Freistaat zur Rettung der Bayerischen Landesbank (BayernLB) aufnehmen musste. Der bayerische Steuerzahlerpräsident Rolf von Hohenhau, dessen Verband die Schuldenuhr betreibt, zeigt sich geknickt und wütend zugleich. «Fakt ist, dass versagt worden ist - und zwar in dramatischem Ausmaß», schimpft Hohenhau über das Desaster bei der BayernLB.

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02.03.2009 16:07 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Zitat:
Fakt ist, dass versagt worden ist - und zwar in dramatischem Ausmaß», schimpft Hohenhau über das Desaster bei der BayernLB


Nicht nur in Bayern. Keiner fragt sich wer hat eigentlich wieso versagt!!

Ist halt so, muss uns als Erklärung reichen. Normalerweise ist mir bekannt bei wem ich wieso Schulden habe. Hier nicht!!!!

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02.03.2009 16:17 NWO ist offline E-Mail an NWO senden Beiträge von NWO suchen Zur Startseite Nehme NWO in deine Freundesliste auf
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Pro-Kopf-Verschuldung steigt erstmals über 20 000 Euro


Berlin (ddp). Die galoppierende Neuverschuldung von Bund, Ländern und Kommunen treibt die Pro-Kopf-Schulden auf ein neues Rekordhoch. Bis Ende 2010 dürfte der Wert nach EU-Rechnungslegung auf 20 249 Euro steigen, berichtet die «Welt am Sonntag». Ende 2008 betrug diese Summe noch 19 251 Euro, wie das Forschungszentrum Generationenverträge des Freiburger Ökonomen Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft errechnet hat.

Lege man die Methode des Statistischen Bundesamts zugrunde, steige die Pro-Kopf-Verschuldung bis Ende 2010 auf 19 965 Euro. Das wären 995 Euro mehr als im November 2008, errechnete das Forschungszentrum. Insgesamt wird damit gerechnet, dass die Staatsverschuldung von 1,556 Billionen Euro Ende 2008 auf 1,638 Billionen Euro Ende 2010 anwächst.

(ddp)


na dann kommt mal rüber mit der Schmalzstulle motz

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07.03.2009 19:28 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bundesbank im vergangenen Jahr mit 6,3 Milliarden Euro Überschuss


Frankfurt/Main (dpa) - Die Deutsche Bundesbank hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von 6,3 Milliarden Euro erzielt. Das teilte die Notenbank in Frankfurt mit. Im Vorjahr hatte der Jahresüberschuss 4,3 Milliarden Euro betragen. Der Bundesbank-Gewinn wurde heute in voller Höhe an den Bund abgeführt.

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10.03.2009 11:17 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bundesbank erzielt im Jahr 2008 Gewinn von 6,3 Milliarden Euro


Frankfurt/Main (dts) - Die Deutsche Bundesbank hat im Jahr 2008 einen Gewinn von 6,3 Milliarden Euro erzielt. Wie die Bank in Frankfurt am Main heute mitteilte sind dies gegenüber dem Vorjahr zwei Milliarden Euro mehr. Der Gewinn wird zu 100 Prozent an den Bund abgeführt. Grund für den Überschuss seien "vor allem die gestiegenen Euro-Zinserträge". Außerdem gab es im Gegensatz zum Vorjahr "keinen Abschreibungsbedarf auf Devisen oder Wertpapiere", so Bundesbankpräsident Prof. Axel Weber.

Zitat:
"vor allem die gestiegenen Euro-Zinserträge"

da hab ich aber nichts von gemerkt lachweg ich Dussel motz

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10.03.2009 11:29 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
jackie
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Zitat:
Original von rosenholz
da hab ich aber nichts von gemerkt lachweg ich Dussel motz


Jaaaaaaa, Du wirst langsam senil mein Freund. drinks smoke grin

mfg jackie
10.03.2009 22:09 jackie ist offline E-Mail an jackie senden Beiträge von jackie suchen Zur Startseite Nehme jackie in deine Freundesliste auf
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Bundeskabinett beschließt Neuverschuldung



Berlin (dts) - Das Bundeskabinett hat heute die Erhöhung der Neuverschuldung beschlossen. Die Ministerrunde einen zweiten Nachtragshaushalt beschlossen. In diesem Jahr wird es eine Erhöhung der Neuverschuldung um weitere 10,7 Milliarden auf 47,6 Milliarden Euro geben. Allerdings kommen noch Schulden für das Konjunkturpaket II und zur Bankenstabilisierung hinzu, weshalb die Neuverschuldung geschätzt eher bei 80 bis 90 Milliarden Euro liegen wird. Das wären ungefähr doppelt so viele Schulden als noch 1996.

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27.05.2009 13:12 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
sky4
gelöscht
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da soll mir mal noch einer auf gerhard schröder rumhacken. wer schon gedacht hatte, kohl hätte deutschland in den ruin getrieben, soll sich mal ganz sachte vor augen führen, was die "spassbombe aus templin" samt ihrer politclowns in berlin anrichtet. aber es musste ja unbedingt die schwarzkittel von der cdu gewählt werden. kohl hat deutschland in 16 jahren in die scheisse geritten und von schröder hat man erwartet, daß er in kürzrester zeit die blühenden landschaften bringt, die der dicke die ganzen jahre versprochen hat.
ich halte nicht viel von den roten, die waren z.b bei uns in der zone lange genug am ruder. aber ein beispiel kommt mir als vergleich immer wieder. beim zusammenschluss von brd und ddr hat der dicke gesagt "kein problem, packen wir ohne zusätzliche steuererhöhungen", oskar lafontaine hat aber damals gewarnt " das ding ist nicht ohne steuererhöhung zu stemmen". da war er der miesmacher, verhinderer der einheit und was nicht alles. und, was war das ende vom lied, er hatte recht behalten. es folgte die größte steuererhöhungswelle seit ende des 2. wk´s.

wenn in diesem politischen selbstbedienungsladen nicht bald mit eisernen besen gekehrt wird, wirds wieder spannend auf deutschlans strassen. und diesmal nicht nur im osten.
27.05.2009 13:39
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Steuerzahlerbund fordert Haushaltssperre für den Bund

Berlin (ddp). Der Bund der Steuerzahler fordert angesichts der Rekordverschuldung eine Haushaltssperre auf Bundesebene. Einige Landesregierungen hätten bereits Haushaltssperren beschlossen, der Bund sollte dem folgen, sagte der Präsident des Steuerzahlerbundes, Karl Heinz Däke, am Mittwoch in Berlin.

Außerdem müsse der Bundestag sein «Königsrecht» wahrnehmen und den vom Kabinett beschlossenen zweiten Nachtragshaushalt überarbeiten. Dabei müsse es vor allem nachhaltige Einsparungen geben. «Es ist nicht länger akzeptabel, dass sich der Bund ständig nur mit neuen Schulden über die Zeit rettet», kritisierte Däke. Der Steuerzahlerbund sehe Einsparmöglichkeiten im Umfang von zehn Milliarden Euro durch den Abbau von Subventionen, Kürzungen von «zweifelhaften» Forschungs- und Umweltfördermaßnahmen sowie durch die Zurückführung der Entwicklungshilfe.

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27.05.2009 14:58 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Steinbrück: Neuverschuldung für 2010 bei über 90 Milliarden Euro

München (dts) - Die Neuverschuldung des Bundes wird im nächsten Jahr offenbar auf über 90 Milliarden Euro steigen. Das sagte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Laut Steinbrück "können wir erst 2013 realistisch damit rechnen auf das Niveau von 2005 zurückzukehren." Des Weiteren verteidigte der Minister die Rettungsmaßnahmen für angeschlagene Unternehmen wie den Autobauer Opel oder dem Arcandor-Konzern. Demnach hängen so viele Arbeitsplätze an den Konzernen, dass wenn ein Unternehmen mit 30.000 Beschäftigten Pleite gehen würde, der Staat selbst mit großen Verlusten von Steuereinnahmen und Sozialbeiträgen zu kämpfen hätte. Auch in Bezug auf die Kosten für die entstehende Arbeitslosigkeit kämen laut Steinbrück "allein im Fall von Opel im ersten Jahr zwei bis drei Milliarden Euro zusammen."

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29.05.2009 22:16 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Steuer-Experten rechnen mit Milliarden-Minus



Berlin (dts) - Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden werden in diesem Jahr um 2,9 Milliarden Euro geringer ausfallen als noch im Mai prognostiziert wurde. Das teilte heute der Arbeitskreis Steuerschätzung in Berlin mit. Insgesamt könne die Bundesrepublik in diesem Jahr mit 524,1 Milliarden Euro Einnahmen rechnen. Für 2010 werden Steuereinnahmen von 511,5 Milliarden Euro prognostiziert, das seien 1,1 Milliarden Euro mehr als noch im Mai erwartet. In dem Arbeitskreis Steuerschätzung arbeiten Experten aus den Finanzministerien von Bund und Ländern, der Bundesbank, der Kommunen, des Sachverständigenrats und des Statistisches Bundesamtes mit. Aufgrund ihrer Berechnung werden die öffentlichen Haushalte aufgestellt.

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05.11.2009 13:56 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Wirtschaftsweise rechnen für 2010 mit Staatsdefizit von 125 Milliarden Euro



Berlin (dts) - Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung schätzt das gesamtwirtschaftliche Defizit für 2010 auf 125 Milliarden Euro oder 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das geht aus dem neuesten Gutachten des Expertengremiums hervor, das der "Rheinischen Post" vorliegt. Das Gutachten soll morgen der Bundesregierung überreicht werden. Die fünf Weisen, wie die Wirtschaftsprofessoren des Rats auch genannt werden, machen für das Rekorddefizit die sinkenden Steuereinnahmen und die teilweise konjunkturbedingt steigenden Ausgaben sowie das Konjunkturpaket verantwortlich.

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Deutsche sorgen sich wegen der Staatsverschuldung




Hamburg (ddp). Die immensen Schulden des Staates machen den Bundesbürgern derzeit offenbar die größte Angst. In einer am Donnertag veröffentlichten Umfrage des Hamburger Magazins «Stern», sagten 62 Prozent der Befragten, dass ihnen in der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Lage die Staatsverschuldung die größten Sorgen bereite.

Zweitgrößte Sorge der Deutschen ist demnach mit einer Nennung von 59 Prozent die Furcht vor steigender Arbeitslosigkeit. Der Zustand der Umwelt stünde mit 56 Prozent an dritter Stelle des sogenannten Sorgenbarometers. Rund der Hälfte der befragten Bürger bereitet laut «Stern» die Sicherheit der Rente Kopfzerbrechen. 44 Prozent sorgten sich, dass die Politiker mit den Problemen überfordert sein könnten.

Bei anderen Fragen zur Wirtschaftslage äußerten sich die Deutschen optimistischer als in der letzten Umfrage vor vier Monaten. 39 Prozent fürchteten derzeit, dass die Lebenshaltungskosten steigen könnten gegenüber 46 Prozent im Juli. Insgesamt 36 Prozent haben der Umfrage zufolge Angst einen Konjunktureinbruch, was einem Rückgang von 8 Prozent entspreche.

Trotz der geringeren Furcht vor einem Konjunktureinbruch sei bei den Erwerbstätigen die Angst um den Arbeitsplatz gestiegen. 26 Prozent bangten nun um ihre Stelle, vor vier Monaten seien es 21 Prozent gewesen.

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Rechnungshof warnt vor enormen Risiken für die Staatskasse




München (ddp-bay). Der Bayerische Oberste Rechnungshof (ORH) warnt vor «enormen Risiken» für die Staatskasse. Die Rechnungsprüfer forderten in ihrem Jahresbericht angesichts der Wirtschaftskrise und des Debakels um die Landesbank eine strikte Haushaltsdisziplin sowie einen Tilgungsplan für die zehn Milliarden Euro Staatsschulden aus der Rettung der BayernLB.

Rechnungshof-Präsident Heinz Fischer-Heidlberger sagte am Dienstag in München: «Wenn schon deswegen neue Schulden aufgenommen werden mussten, so ist nun zwingend notwendig, die Rückführung dieser Schulden in einem Tilgungsplan festzulegen.» Durch die Rettung der BayernLB stieg die Staatsverschuldung nach Angaben des Rechnungshofs in einem Jahr um fast 50 Prozent, von 24 Milliarden auf 34 Milliarden Euro.

Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) wies die Forderung zurück: «Eine verbindliche Aussage, wann und in welchem Umfang die Rückführung der Kredite möglich sein wird, ist angesichts der derzeitigen konjunkturellen Lage seriös nicht möglich und ist daher kein Ausdruck einer soliden und verlässlichen Haushaltspolitik.»

Dem Jahresbericht zufolge entstehen durch die Ausweitung der Bürgschafts- und Garantieverpflichtungen des Staates auf rund 11,5 Milliarden Euro «enorme Risiken für heutige und künftige Haushalte». Die Rechnungsprüfer bemängelten darüber hinaus die knappe Kassenlage des Staates und forderten eine strikte Ausgabendisziplin: «Alle vorhandenen Rücklagen sind inzwischen vollständig verplant und ausgegeben. Für die Finanzierung neuer Wünsche fehlt jeder Spielraum.»

Zudem wird in dem Bericht eine mangelhafte Steuererhebung im Freistaat kritisiert. So hätten die Prüfer Defizite in der Steuerverwaltung festgestellt, die zu Steuerausfällen und damit zum Verlust von Einnahmen führten. Auch das Ziel, Stellen durch einen Aufgabenabbau in der Staatsverwaltung zu reduzieren, sei bisher verfehlt worden: «Die Stellen sind weg, die Aufgaben bleiben», sagte der Rechnungshof-Präsident. Vor allem die drei Bereiche Landwirtschaft, Forst und ländliche Entwicklung müssten konsequent weiter zusammengeführt werden. Laut Rechnungshof wurden bisher 150 Verwaltungsstellen abgebaut. 600 weitere müssten folgen.

Die SPD-Landtagsfraktion kritisiert ebenfalls eine unzureichende Steuererhebung durch die Staatsregierung und forderte einen umgehenden Bericht über die Gewinnausschüttung der Landesbank im Jahr 2008. Es sei völlig unverständlich, dass Fahrenschon angesichts des Milliardendesasters der BayernLB noch auf Steuereinnahmen verzichten wolle, sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD, Volkmar Halbleib.

Die Landtagsfraktionen der Grünen und der Freien Wähler schlossen sich der Kritik des ORH an. Der haushaltspolitische Sprecher der Grünen, Thomas Mütze, forderte Fahrenschon auf, mit der «Schönrechnerei aufzuhören» und über 2010 hinaus zu denken. Nach Ansicht des finanzpolitischen Fraktionssprechers der Freien Wähler, Manfred Pointner, ist es dringend nötig, die Steuererhebung zu verbessern, damit die zustehenden Summen auch im Staatssäckel landen könnten.

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