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Zum Ende der Seite springen Schweizer von US-Konkurrenz gehackt? 2 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,002 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00
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rosenholz rosenholz ist männlich
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Schweizer von US-Konkurrenz gehackt? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Ende der Seite springenZum Anfang der Seite springen

Der Waadtländer Premiere-Verschlüsseler Kudelski soll angeblich von seinem grössten Konkurrenten vorsätzlich gehackt worden sein. Jetzt wird geklagt.

Schon letzte Woche hat PCtipp über die geknackte Premiere-Verschlüsselung des Schweizer Unternehmens Kudelski berichtet. Die Zeitung Sonntag will nun wissen, dass ausgerechnet Hauptkonkurrent NDS - ein Unternehmen welches zu Rupert Murdochs Medienkonglomerat News Corporation gehört - dahinter stecken soll. NDS habe Hacker engagiert, welche die Daten in Umlauf gebracht hätten. Kudelski habe bereits Klage eingereicht.Quelle:pctipp.ch



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Bisher haben sich 5 Benutzer bedankt (D-Box1, sat_hammer, cent_236, NWO).


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11.02.2008 22:35 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
cent_236 cent_236 ist männlich
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Da ist jetzt echt was los... Respekt

Hoffentlich werden bald die Angestellten von Dreamcrypt über NDS herfallen und es hacken ... party lool

Grüße
cent_236
11.02.2008 22:46 cent_236 ist offline E-Mail an cent_236 senden Beiträge von cent_236 suchen Zur Startseite Nehme cent_236 in deine Freundesliste auf
traydee
gelöscht
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Das wäre echt geil. Früher haben die sich ihre Hände gerieben wo sie uns immer abgezockt haben. Heute sind wir dran großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen
12.02.2008 00:33
rosenholz rosenholz ist männlich
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NDS versucht Hacker-Vorwürfe zu entkräften

[fr] Köln/London/Cheseaux - Der Verschlüsselungsanbieter NDS leugnet, jemals Hacker auf die US-Konkurrenz von Nagrastar angesetzt zu haben. Derweil bekräftigt die an Nagrastar beteiligte Kudelski-Gruppe die Vorwürfe.

"Die Kudelski Gruppe sieht dem Ausgang des Prozesses zuversichtlich entgegen", sagte der Vice President der Kudelski Gruppe Rodolfo Ciucci auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN. "Wir sind überzeugt, dass Licht in die Angelegenheit kommt."

"Die Anschuldigungen haben keinen Wahrheitsgehalt", ließ NDS derweil in einem Statement gegenüber DF verlauten. NDS sieht sich im Recht und verweist dabei auf den bisherigen Verlauf des Rechtsstreits.

Demnach hätten die Gerichte seit Beginn des Streitfalls im Jahr 2002 wesentliche Teile der Klage abgewiesen. "Das Prozessverfahren und die damit verbundenen Enthüllungen haben dabei nur die Position von NDS gestärkt, dass NDS nichts mit der Piraterie bei Echostar zu tun hat", heißt es von einem Sprecher der Murdoch-Tochter.

So sei das Hacking der Nagrastar-Verschlüsselung "das Resultat von unterlegener Technologie aufgrund über Jahre unzureichender Investitionen in Forschung und Entwicklung bei Kudelski", lautet die Erklärungen des NDS-Sprechers. "Diese Anschuldigungen sind aus der Luft gegriffen, unsere Technologieinvestitionen sind sehr hoch", wies der Kudelski-VP Ciucci diesen Vorwurf gegenüber DF zurück. "Wir sind absolut zuversichtlich, dass die Klage unseres Kunden und unseres Joint-Venture-Partners auf einer sehr starken Basis beruht."


Bis zuletzt herrschte Unklarheit über den Streitwert des in Los Angeles anhängigen Verfahrens. "Die Zahl von US-Dollar einer Milliarde ist nicht richtig. Der Betrag ist wesentlich geringer", versuchte der NDS-Sprecher die Schadensersatzforderungen von Echostar und Nagrastar gegenüber DF herunterzuspielen. Der Kudelski-Manager Ciucci wollte sich aufgrund des laufenden Verfahrens nicht zu den Inhalten der Klage äußern, jedoch geht aus einem von NDS stammenden Schreiben vom Juli 2007, welches DF vorliegt, zweifelsfrei hervor, dass die Forderungen tatsächlich rund eine Milliarde US-Dollar betragen.

Die Murdoch-Tochter NDS muss sich am 8. April vor einem Gericht in Los Angeles gegen die Klage des US-Pay-TV-Anbieters Echostar und seines Verschlüsselungsanbieters Nagrastar erwehren (DF berichtete). Demnach habe NDS Hacker unter anderem auf die Nagrastar-Codierung angesetzt und danach die Sicherheits-Codes an Piraten weitergegeben. Nagrastar ist ein Joint-Venture aus Echostar und der Schweizer Kudelski-Gruppe. von DIGITAL FERNSEHEN

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22.02.2008 19:55 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Klageschrift erhebt schwere Vorwürfe gegen NDS

[fr] London/Los Angeles - Dem Verschlüsselungsanbieter NDS wird vorgeworfen, die Nagravision-Verschlüsselung in den USA mithilfe von Hackern geknackt und dann die sensiblen Daten der Smartcards an Piraten weitergegeben zu haben.

In der DIGITAL FERNSEHEN vorliegenden Klageschrift des US-amerikanischen Pay-TV-Anbieters Echostar wird der Murdoch-Tochter vorgeworfen, seit 1996 gezielt Hacker auf die Verschlüsselung der Dish-TV-Plattform angesetzt zu haben, um die eigenen Sicherheitsprobleme zu kaschieren.



Als Kläger tritt auch der Verschlüsselungsanbieter Nagrastar auf, der aus einem Joint Venture zwischen Echostar und der Schweizer Kudelski-Gruppe hervorgegangen ist. Insgesamt geht es um Schadensersatzforderungen in Höhe von rund einer Milliarde US-Dollar. Der Fall wird am 8. April in Los Angeles verhandelt.

Die Klageschrift liest sich streckenweise wie der Entwurf eines Thrillers. Zuerst soll NDS die "weltweit berüchtigsten Hacker" angeheuert zu haben, um im ersten Schritt die Angriffe auf das eigene Verschlüsselungssystem unter Kontrolle zu bringen. Seit 1995 war die damalige NDS-Verschlüsselung zunehmend anfällig geworden, was letztlich das Murdoch-System bei seinem Kunden DirecTV in massiven Erklärungsnotstand brachte.

Letztlich wurde der Druck wohl so hoch - argumentieren zumindest die Kläger - dass die NDS-Führung sich entschlossen hat, die Hacker auf die Konkurrenz anzusetzen. Dabei berufen Echostar und Nagrastar sich auf eine Sammlung interner NDS-Papieren und -Emails, die in ihrem Besitz sind. Die Kläger glauben beweisen zu können, dass NDS einen Piratenring organisiert und unterstützt hat, der in Kanada seit Anfang 1999 illegale Echostar-Piratenkarten vertrieben hat.

Letztlich habe sich NDS, so die Anklage, entschlossen, Hackern ein zweifelhaftes Weihnachtsgeschenk zu machen: Am 21. und 24. Dezember 2000 erschien die Anleitung, wie man an die ROM- und EEPROM-Codes der Nagravision-Smartcards kommt, auf einer Hacker-Seite.

"Die Anschuldigungen haben keinen Wahrheitsgehalt", widersprach ein NDS-Sprecher in einem allgemeinen Statement den Vorwürfen gegenüber DF. Der Sprecher wollte auch nach wiederholter Nachfrage nicht im Einzelnen auf die in der Klage erhobenen Vorwürfe eingehen. Spätestens der am 8. April beginnende Prozess dürfte "Licht in die Angelegenheit" bringen, wie auch der Vice President der Kudelski-Gruppe Rodolfo Ciucci hofft.
von DIGITAL FERNSEHEN

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29.02.2008 06:20 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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NDS soll kanadischen Pirateriering versorgt haben
[fr] London - Der Verschlüsselungsanbieter NDS muss sich schwerer Vorwürfe erwehren: Der US-Pay-TV-Anbieter Echostar und sein Codierer Nagrastar werfen der Murdoch-Tochter vor, einen Piraterie-Ring aufgebaut und unterstützt zu haben.


Laut Anklageschreiben, welches DIGITAL FERNSEHEN vorliegt, soll NDS mithilfe von Hackern an die wichtigen ROM- und EEPROM-Codes der Nagrastar-Smartcards gelangt sein, die das Dish-Network von Echostar schützen. Dafür habe man den Hackern eigens ein Hochtechnologielabor in Hajfa (Israel) aufgebaut, wie es weltweit nur sechs Stück geben soll.



Nachdem NDS-Hacker, so das Klageschreiben weiter, den Echostar-Smartcards mithilfe von Säurebädern, Elektronenmikroskop, Laser- und Ionestrahlbehandlung die Geheimnisse entlockt hatten, habe man gezielt den Kontakt zu kanadischen Piraten aufgenommen. Auf offene Ohren sei man schließlich bei Al M. gestoßen, der seit 1998 gezielt Piraten als Verkäufer rekrutiert hat.

Bezeugt wird die Zusammenarbeit zwischen M. und NDS von einem zweiten kanadischen Piraten. In einer eidesstattlichen Erklärung, die DF ebenfalls vorliegt, bestätigt Reg S., dass M. ihm mehrfach angeboten habe, als Komplize beim Verkauf der gehackten Echostar-Smartcards mitzumachen. Während eines Telefonats vom April 1999 versuchte M. seinen langjährigen Bekannten S. erneut zum Komplizen zu machen. Dabei soll M. erklärt haben, dass NDS hinter dem Smartcard-Hack stehe und auch den Smartcardhandel schützen und kontrollieren will. In diesem Zusammenhang bestätigte M. den Hacker Chris T. als Verbindungsmann zu NDS.

Auf Nachfrage von DF wollte der NDS-Sprecher nicht detailliert auf diese Vorwürfe eingehen. In einem allgemeinen Statement erklärte NDS, dass die Anschuldigungen "keinen Wahrheitsgehalt" hätten. Die Kläger können derweil ihre Vorwürfe untermauern. Einen Monat nach dem Telefonat zwischen M. und S., im Mai 1999, durchsuchten kanadische Behörden das Haus von S. . Dabei fand sich an seiner Kühlschranktür eine Gesprächsnotiz mit den Details aus besagtem Telefongespräch. Ein DirecTV-Mitarbeiter, der bei der Durchsuchung dabei war, hielt den Zettel auf Videoband fest.

Anfang 1999 tauchten die ersten illegal freigeschalteten Echostar-Smartcards auf. M. war es laut Klage zwischenzeitlich gelungen, weitere Piraten für den Verkauf zu gewinnen. Für 300 bis 400 US-Dollar wurden die gepatchten Echostar-Karten auf dem Schwarzmarkt angeboten. Technik und Know-How kamen laut Klage von dem angeblich bei NDS angestellten US-Hacker Chris T. .

Folgt man den Ausführungen der Echostar-Anwälte weiter, funktionierte die Umprogrammierung der Smartcards mittels eines eigens von T. entwickelten Schreibgeräts. Um die Zahl der illegalen Karten zu kontrollieren, soll der "Stinger" getaufte Smartcard-Writer immer nur eine begrenzte Zahl von Schreibvorgängen ermöglicht haben. War das Konto aufgebraucht, wurde der "Stinger" nutzlos und M. musste T. für eine erneute Freischaltung bezahlen. Dafür habe M. Beträge in Höhe von 20 000 US-Dollar in technische Geräte wie CD- oder DVD-Player versteckt und an T. versandt.



Am 14. Dezember 2000 entdeckte ein Drogenhund des US-Zolls eine dieser mit Geld vollgestopften Ladungen, worauf T. ins Blickfeld der Ermittler geriet. Zu dieser Zeit sollen laut Echostar auch die Probleme des Piraterierings offensichtlich geworden sein. Als Nagrastar mit zunehmender Regelmäßigkeit Codewechsel durchführte, kamen die Piraten mit ihrer Arbeit kaum noch hinterher. So mussten jedesmal alle bisher versandten Karten neu programmiert werden.

Den Echostar-Anwälten zufolge muss diese Methode NDS irgendwann zu ineffektiv geworden sein, woraufhin die Verantwortlichen der Murdoch-Tochter sich wohl dazu entschlossen haben, den letzten und endgültigen Schritt zu wagen. Am 21. und 24. Dezember 2000 erschien die Anleitung, wie man an die ROM- und EEPROM-Codes der Nagravision-Smartcards kommt, auf der Hacker-Seite piratesden.com. Damit wurde die ganze Smartcard-Generation von Nagrastar mit über 7,2 Millionen Stück auf einen Schlag wertlos und musste umgetauscht werden. Auch hierzu wollte sich NDS gegenüber DF nicht äußern und verwies auf das zuvor abgegebene allgemeine Dementi.

Laut Echostar war es T., der im Auftrag des NDS-Sicherheitschefs die Anleitung im Forum der Seite veröffentlicht hat. Dabei beruft sich die Klage auf die Aussage eines Canal-Plus-Sicherheitsexperten, der im Rahmen seiner eigenen Ermittlungen gegen NDS zeitweise mit T. in Kontakt gestanden hat. Außerdem belastet S. in seiner eidesstattlichen Erklärung NDS und T. auch in diesem Fall: So wollen seine Nachforschungen als Moderator mehrerer Hacker-Foren ergeben haben, dass T. hinter der Veröffentlichung steht. Auch auf die Anschuldigungen von S. wollte der NDS-Sprecher in einer DF-Nachfrage nicht dezidiert eingehen und verwies auf das allgemeine Statement.

Kurz nach dem Post auf piratesdem.com, am 9. Januar 2001 um genau zu sein, stattete der US-Zoll T. einen ersten informellen Besuch ab. Im Gespräch mit T. entdecken die Beamten allerhand High-Tech-Equipment wie Smartcards und Schreibgeräte. Als sie weitere Nachforschungen anstellten, schaltete sich laut Echostar-Klageschrift ein hochrangiger NDS-Mitarbeiter ein. Gegenüber den Beamten gab er zu Protokoll, dass T. für NDS im Kampf gegen Hacker arbeite. Die bei T. gefundenen technischen Gerätschaften bezeichnete er als Eigentum von NDS. Außerdem dürfe T. nur im Beisein von NDS-Anwälten befragt oder durchsucht werden. Echostar führt diese Aussagen als Beweis dafür ins Feld, dass T. tatsächlich von NDS finanziert wurde.

Spätestens im Rahmen des Prozesses, der am 8. April in Los Angeles beginnt, wird NDS wohl sein Schweigen brechen müssen. Ansonsten drohen dem Verschlüsselungsanbieter Schadensersatzforderungen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar, wie DF herausfand.
von DIGITAL FERNSEHEN

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02.03.2008 08:27 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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