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Zum Ende der Seite springen Enteignung der Sparer durch niedrige Zinsen
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rosenholz rosenholz ist männlich
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Ex-EZB-Volkswirt Stark warnt vor Euro-Dauerkrise


Der frühere Chefvolkswirt der europäischen Zentralbank, Jürgen Stark, hat vor einer Euro-Dauerkrise gewarnt.

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - "Eine Gleichung `laxe Haushaltspolitik gegen Strukturreformen` wird nicht aufgehen", kritisierte Stark in einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin "Focus" die Versuche Italiens und Frankreichs, die Euro-Stabilitätsregeln aufzuweichen. Das Argument, die Länder müssten mit höheren Schulden ihre Wirtschaft ankurbeln, sei unsinnig, so Stark weiter. "Ein solcher Kuhhandel führt zur fiskalpolitischen Disziplinlosigkeit, ohne die wirtschaftlichen Aussichten zu verbessern."

Den Politikern des Euro-Raums hält er vor: "Kurzfristdenken, Opportunismus, Populismus und Führungsschwäche sind Feinde von Regeln." Stark kritisiert auch die Unterstützung deutscher Sozialdemokraten für die Forderung nach laxeren Schuldenregeln: Das geschehe aus "falsch verstandener Freundschaft und Solidarität".

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21.06.2014 12:51 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
jackie
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ich ahne warum der Kerl vor Dingen warnt die jeder einzelne Haushalt seit Jahren spürt.

Die Menschen sind von den Volksverdummungsmedien mittlerweile so eingelullt das sie die Wahrheit, obwohl eigentlich unübersehbar, eben nicht sehen.

Leute, geht mal einfach mit offenen Augen durch die Welt und nach einer Zeit werdet ihr merken das es nicht so ist wie imeer und immer wieder eingetrichtert. Die Realität ist viel grausamer als das was in den Medien erzählt wird.

Gruß jackie
21.06.2014 17:24 jackie ist offline E-Mail an jackie senden Beiträge von jackie suchen Zur Startseite Nehme jackie in deine Freundesliste auf
arfy
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Meine Idee das zu ändern:

Alle die Geld auf der Bank haben holen es ab und legen es unter die Matratze.

Das bringt zum einen eine bessere Rendite, schützt vor Zwangsabgaben und entzieht den Spekulantenbanken ihr liebstes Spielzeug, das fremde Gelg

yahoo

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"In Zeiten der weltweiten Täuschung ist das Verbreiten der Wahrheit ein revolutionärer Akt."

George Orwell

22.06.2014 00:30 arfy ist offline E-Mail an arfy senden Beiträge von arfy suchen Zur Startseite Nehme arfy in deine Freundesliste auf
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Zeitung: Viele Geldinstitute bieten keinen Zins mehr auf Tagesgeld

Wegen der Niedrigzinsphase an den Kapitalmärkten verweigern immer mehr Banken und Sparkassen ihren Kunden einen Tagesgeldzins.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" gibt es mittlerweile 198 Institute in Deutschland, die keinen Zins mehr auf Tagesgeldkonten zahlen. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Auswertung des Vergleichsportals Verivox. Untersucht wurden 635 Geldhäuser.

Am knauserigsten sind demnach Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Aus diesen beiden Bankgruppen biete jedes dritte untersuchte Institut selbst bei vierstelligen Anlagebeträgen keine Zinsen mehr für Tagesgeld, schreibt die Zeitung weiter. Zudem könne es Sparern bei jeder fünften Direktbank passieren, dass sie leer ausgingen.

Nur private Filialbanken schreckten bislang noch vor Null-Komma-Null-Angeboten zurück. Das Volumen auf Tagesgeldkonten ist zuletzt dennoch weiter gestiegen. Laut Deutscher Bundesbank hatten private Haushalte Ende April 954 Milliarden Euro auf täglich fälligen Konten, im Frühjahr 2013 waren es erst 869 Milliarden Euro.

Der durchschnittliche Effektivzins über alle Institute hinweg fiel im gleichen Zeitraum von 0,47 Prozent auf 0,36 Prozent.

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19.07.2014 16:30 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
jackie
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wer weiß, vielleicht schon bald

Dateianhang:
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von jackie: 01.08.2014 20:48.

01.08.2014 20:48 jackie ist offline E-Mail an jackie senden Beiträge von jackie suchen Zur Startseite Nehme jackie in deine Freundesliste auf
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Schäuble erwartet steigende Zinsen


Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) rechnet laut eines "Spiegel"-Berichts damit, dass die Kosten für die Schuldenaufnahme des Bundes schon bald wieder steigen.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Derzeit befänden sich die Zinssätze für deutsche Staatspapiere "auf einem historisch niedrigen Niveau, was für die Zukunft eher Zinssteigerungen als weitere Senkungen erwarten lässt", heißt es in einem internen Vermerk des Finanzministeriums. Verglichen mit früheren Erfahrungen sei ein Zinsanstieg "auf Jahressicht" um etwa zwei Prozentpunkte möglich, schreiben Schäubles Experten. Gegenwärtig werfen Bundesanleihen mit zehnjähriger Laufzeit eine Rendite von weniger als einem Prozent ab, viel weniger als vergleichbare US-Anleihen.

"Langfristig jedoch werden auch die deutschen Zinsen wieder Anschluss an die höheren US-Dollar-Renditen finden." Als Gründe dafür nennen Schäubles Experten die allmähliche Überwindung der Eurokrise und die "sich anbahnende Konjunkturbelebung in Europa", heißt es in dem Bericht.

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31.08.2014 12:44 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Deutsche Bank: Strafzinsen auf Konten bald Normalität

Aus Sicht des obersten Vermögensverwalters der Deutschen Bank werden Strafzinsen auf Konten und Sparbüchern bald zur Normalität: "Einige wenige Banken berechnen ihren Kunden jetzt schon negative Zinsen. Das dürfte angesichts der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank bald keine Seltenheit mehr sein", sagte Asoka Wöhrmann, Chefanlagestratege der Deutschen Asset & Wealth Management, der "Welt am Sonntag". Was bislang höchstens für Geschäftskunden gelte, treffe bald auch Privatkunden. Wöhrmann machte gegenüber der Zeitung deutlich, dass er sich von einem Minuszins einen positiven "Aha-Effekt" bei den Sparern erwartet.

"Dann wird hoffentlich vielen klar, dass es sich nicht lohnt, immer mehr Geld auf Sparkonten herumliegen zu lassen", sagte er. Nach Abzug der Inflation lege jeder Sparer bereits heute drauf. Er forderte jeden Einzelnen auf, mehr Geld auszugeben.

"Statt sich arm zu sparen, müssen wir Deutschen wieder mehr konsumieren und gleichzeitig vernünftig investieren. Das belebt die Wirtschaft - die eigene und die Wirtschaft in Europa", so Wöhrmann. Sollten die Deutschen dagegen weiterhin so viel sparen, drohe ein Deflationsszenario mit sinkenden Löhnen und dauerhaft negativen Zinsen.

Wöhrmann ist bei der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank für eine Billion Euro an Kundengeld verantwortlich.

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02.11.2014 10:12 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Versicherer kritisieren EZB-Geldpolitik

Die großen deutschen Versicherer kritisieren die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Ein möglicher Ankauf von Staatsanleihen aus dem Euroraum werde die Zinsen auf den Kapitalmärkten weiter nach unten drücken und das Angebot an Zinspapieren weiter verknappen, sagten Branchenvertreter der F.A.Z. (Mittwochsausgabe). Er halte das Vorgehen der EZB für grundfalsch, sagte Torsten Utecht, Finanzvorstand der Generali Deutschland. "Das ist ein Tabubruch: ein fataler weiterer Schritt einer ohnehin schon extrem expansiven Geldpolitik", sagte er.

Trete die EZB als weiterer Nachfrager auf, dürften sich die ohnehin schon niedrigen Anleihezinsen noch weiter reduzieren. Schon jetzt könnten sich Unternehmen so günstig am Kapitalmarkt finanzieren, dass es ihren Risiken nicht mehr entspreche. "Hier tun sich Blasen auf", sagte Utecht.

Die Folge könne eine weitere Senkung der Überschussbeteiligungen von Versicherern sein. "Obwohl wir schon länger von einem Anlagenotstand sprechen, konnten wir in unserer Neuanlage über die vergangenen Jahre immer noch 2,5 bis drei Prozent Rendite erzielen. Das wird dann nicht mehr möglich sein", sagte Utecht.

Die zusätzliche Nachfrage durch sie führe dazu, dass institutionelle Investoren nur noch kleine Tranchen von attraktiven Emissionen zugeordnet werden könnten, kritisiert Roland Vogel, Finanzvorstand der Hannover Rück. "Wir sind ein Anleger mit hohem Liquiditätsdruck. Wenn ein zusätzlicher Nachfrager auftritt, wird es noch knapper", sagte er.

Der Aufwand der Kapitalanlage steige. Und als Rückversicherer könne er in der Neuanlage nicht von der wachsenden Zinsdifferenz zwischen Amerika und Europa profitieren. "Ich schichte nicht um, weil ich kein Währungsspekulant bin", sagte Vogel. "Dieses Zinsniveau ist nicht ausreichend, um die Rentenansprüche unserer Kunden zu finanzieren", sagte Günther Tallinger, Vorstandschef der Allianz Investment Management, die das Geld für den größten deutschen Lebensversicherer anlegt. Weitere Verwerfungen erwartet er von einem möglichen EZB-Beschluss am Donnerstag nicht. Die Kapitalmärkte hätten diese vorweggenommen. Die Allianz weiche dem Zinsverfall aus, indem sie etwa in gewerbliche Immobilien wie Einkaufszentren investiere, zudem erlaubten ihre Reserven zusätzliche Aktienkäufe. "Sparer und institutionelle Langfristanleger werden gleichermaßen belastet, denn sie werden in unsichere Anlageformen getrieben", warnte auch Jörg Schneider, Finanzvorstand des Rückversicherers Munich Re, zu dem der Erstversicherer Ergo gehört. Es sei eine Illusion, dass die EZB zu Marktpreisen kaufe, da schon die Ankündigung von Käufen die Kurse treibe.

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20.01.2015 16:29 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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ist schon krass, wenn die grössten geldsäcke anfangen zu jammern!
den versicherungen geht es schlecht - ja nee, iss klar...

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20.01.2015 16:48 DaViD_Black ist offline Beiträge von DaViD_Black suchen Zur Startseite Nehme DaViD_Black in deine Freundesliste auf
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Zeitung: EZB-Geldpolitik gefährdet Arbeit vieler Stiftungen

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank gefährdet laut eines Berichts der F.A.Z. (Dienstagsausgabe) die Arbeit vieler Stiftungen in Deutschland.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - "Die niedrigen Zinsen reduzieren uns Jahr für Jahr in den Möglichkeiten, Gelder für karitative Projekte unserer Mitglieder zur Verfügung zu stellen", sagte Thomas Hoyer, Vorstandsvorsitzender der Caritas-Stiftung im Erzbistum Köln, der Zeitung. Zwar würden Mieterträge und Spenden den Zinsrückgang ein wenig abfedern - dennoch sei der Rückgang spürbar. Eingeschränkt seien Stiftungen, deren Vermögen ganz oder überwiegend in sicheren Rentenpapieren investiert sei und deren Arbeit vor allem auf Vermögenserträgen fuße.

"Denn dann können sie schlichtweg weniger für das Gemeinwohl ausschütten. Gleichzeitig steigt bei absolut gleichbleibenden Verwaltungskosten der prozentuale Anteil ebendieser an den nun geringeren Gesamtausgaben", sagte Hans Fleisch, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, der F.A.Z. Er sorgt sich vor allem um kleine Stiftungen. "Einem Großteil der kapitalstärkeren Stiftungen geht es derzeit gleichwohl gut, weil sie mit Aktienpaketen, Immobilieninvestments und Unternehmensbeteiligungen von den aktuellen Entwicklungen der Wirtschaft in gewichtigen Teilen der Vermögensanlage durchaus profitieren."

Antragstellern und anderen Beteiligten sei durchaus bewusst, dass sie nur ausschütten können, was sie auch verdienen. "Aber das dauerhaft niedrige und immer noch weiter sinkende Zinsniveau ist schon ernüchternd und stärkt nicht gerade den Stiftungsgedanken", sagte Hoyer von der Kölner Caritas-Stiftung. Er äußerte sich zur Geldpolitik der EZB: "Es gibt sicher gesamtwirtschaftliche Argumente, die für eine solche Politik sprechen", sagte er der F.A.Z. "Aus Sicht der Versicherer, Sparer und Stifter ist diese Politik jedoch nicht zu begrüßen. Sie führt zu einer schleichenden Entwertung des Vermögens." Dass eine Stiftung ihr Kapital verbraucht, nennt er eine aus der Not heraus geborene Idee. Dies weiche die Stiftungsidee auf und könne sie auf längere Sicht beschädigen.

Die lockere Geldpolitik der EZB gefährde die Stiftungsarbeit: Durch die niedrigen Zinsen lohne sich das langfristig gedachte Spenden weniger, das von Erträgen der Kapitalanlage lebt. "Man muss entweder höhere Risiken eingehen, um noch eine halbwegs attraktive Verzinsung zu erlangen, oder mit niedrigen Zinsen leben, was wiederum die Arbeit der Stiftung erschwert", sagte Hoyer der F.A.Z. Besonders gefährlich sei jedoch die Dauer der Niedrigzinsphase: Je länger diese anhalte, desto mehr schränke dies die Stiftungsarbeit ein.

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09.02.2015 18:31 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Sparkassenverband: Niedrigzinspolitik verschärft Kluft zwischen Arm und Reich

Die anhaltende Niedrigzinspolitik verschärft die Diskrepanz zwischen Arm und Reich in Deutschland: Davor warnt der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, in einem Gespräch mit der "Leipziger Volkszeitung" (Freitagausgabe).

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Zum Ausgleich bringt Fahrenschon als eine Möglichkeit eine staatliche Sparprämie ins Spiel, Geld stehe dem Staat ausreichend zur Verfügung. "Egal, ob in Form einer Sparprämie oder ob der Staat endlich die bestehenden Gesetze zur Vermögensbildung modernisiert: es besteht Handlungsbedarf." Sparen müsse sich auch in Niedrigzins-Zeiten lohnen, denn jedem müsse klar sein: "Der Euro, den ich heute verkonsumiere, der steht mir beispielsweise für die Altersvorsorge nicht mehr zur Verfügung."

Fahrenschon weist daraufhin, dass Bezieher höherer Einkommen eher auf Anlagemodelle ausweichen könnten, die nicht so sehr vom Leitzins der Europäischen Zentralbank abhängig seien. "Der Bund profitiert andererseits auch von den niedrigen Zinsen und verfügt über mehr finanziellen Spielraum denn je." Deshalb sei der Staat dringend gefordert, mehr Anreize für die Vermögensbildung der Bürger zu schaffen.

"Wenn die gegenwärtige Situation noch länger andauert, habe ich die Sorge, dass eine ganze Generation zu den Verlierern bei der persönlichen Altersvorsorge gehören könnte." Fahrenschon verweist darauf, dass mit dem Vermögensbildungsgesetz bereits ein gutes Instrument existiere, das von Millionen Menschen genutzt werde. "Der seit Jahren eingefrorene Förderumfang müsste jedoch dringend der aktuellen Situation angepasst werden, denn heute kommt nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung in den Genuss dieser Förderung."

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27.02.2015 08:54 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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super aussage motz

die einen sagen, dass wachstum nur durch konsum funktioniert, der andere will alles geld sparen - wovon soll die wirtschaft denn leben wenn jeder alles spart?

man kann aber auch sein geld als altersvorsorge anlegen. nur das davon wieder nur die finanzinstitute profitieren.
und für wen soll denn reformiert werden? im moment bekommen nur noch die geringstverdiener was zu ihren spareinlagen dazu. nach einer reform, bekommen fast alle was - und damit auch diejenigen die es eigentlich nicht nötig haben.

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Sparkassenverband: Politik muss Anreize zum Sparen schaffen


Weil Bürger kaum noch Zinsen für ihr Erspartes erhalten, soll die Politik über eine Erhöhung der Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie nachdenken: Das Niedrigzinsniveau verleite die Bürger dazu, nicht zu sparen, was falsch sei, da es beim Sparen darum gehe, "für bestimmte Dinge oder Lebensumstände vorzusorgen", so Michael Breuer, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes, im Gespräch mit der "Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung" (Freitagsausgabe).

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Damit die Bürger wieder mehr sparen, könne die Politik Anreize schaffen: "Zum Beispiel dadurch, dass der Förderumfang des Vermögensbildungsgesetzes erhöht und damit an den heutigen Stand angepasst wird, zumal hier seit vielen Jahren nichts Entscheidendes passiert ist. Immerhin nutzen das Vermögensbildungsgesetz über 16 Millionen Menschen, das hätte also eine breite Wirkung." Breuer weiter: "Es wäre schon ein Signal, wenn es Verbesserungen bei der Arbeitnehmersparzulage und der Wohnungsbauprämie geben würde, zumal hier vorrangig Personen mit einem eher niedrigen Einkommen profitieren würden."

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05.03.2015 20:25 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Umfrage: Mehrheit der Deutschen für staatliche Sparzulage

Weil sich privates Sparen fürs Alter immer weniger lohnt, fordert eine Mehrheit der Deutschen laut einer Umfrage eine staatliche Sparzulage.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - 70 Prozent der Bundesbürger sind dafür, dass der Staat einen Teil des Geldes, das er durch die niedrigen Zinsen bei seinen Staatsschulden spart, an die Sparer zurückgibt, wie aus der repräsentativen INSA-Umfrage für "Bild" (Donnerstag) hervorgeht. 17 Prozent sind anderer Meinung und zwölf Prozent machten keine Angaben. Nach offiziellen Angaben hat der Bund zwischen 2008 und 2014 rund 94 Milliarden Euro Zinsen gespart.

Die deutschen Sparer haben alleine seit 2010 insgesamt 112 Milliarden Euro verloren. INSA-Chef Hermann Binkert sagte gegenüber der Zeitung: "Die niedrigen Zinsen und der demografische Wandel erfordern staatliches Handeln zugunsten der privaten Altersvorsorge. So sieht es zumindest die deutliche Mehrheit der Deutschen."

Gleichzeitig sind 84 Prozent der Bundesbürger der Meinung, dass die Rentner von morgen ohne private Altersvorsorge ihren Lebensstandard nicht halten können. Nur sieben Prozent sind anderer Ansicht, jeder Zehnte (neun Prozent) weiß es nicht.

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30.04.2015 08:16 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Zeitung: EZB-Zinspolitik bringt Sozialkassen in Schwierigkeiten

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bringt offenbar Krankenkassen, die Rentenversicherung und die Bundesagentur für Arbeit zunehmend in Schwierigkeiten.

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Die deutschen Sozialversicherungen sind laut eines Berichts des "Handelsblatts" (Donnerstagsausgabe) vom negativen Zinssatz betroffen, den die EZB für Einlagen bei den Notenbanken fixiert hat. Gegenwärtig sind dies minus 0,2 Prozent, wie eine Sprecherin der Bundesbank bestätigte. Die Rücklagen der Sozialkassen betrugen Ende 2014 mehr als 75 Milliarden Euro.

Wäre das gesamte Sozialkassen-Vermögen dauerhaft bei der Bundesbank geparkt, wären rechnerisch 2015 mehr als 150 Millionen Euro Negativzinsen fällig, schreibt die Zeitung. Allerdings versuchten Rentenversicherung, Krankenkassen und Arbeitsagentur alles Erdenkliche, die Strafzinsen zu vermeiden. So räumten sie die Konten bei der Bundesbank schnellstmöglich leer und verteilten das Geld auf Privatbanken.

"Insgesamt stehen wir mit über 40 in Deutschland ansässigen Banken in Geschäftsbeziehungen", sagte ein Sprecher der Rentenversicherung. "Wir konnten es daher bisher vermeiden, Anlagen mit negativem Zins zu tätigen." Mittlerweile verlangen aber auch viele Geschäftsbanken Strafzinsen, zumindest für große Beträge.

Und der Druck entsteht nicht nur durch Negativzinsen, schreibt die Zeitung weiter. Die Sozialkassen sind per Gesetz gezwungen, in sichere Anlagen zu investieren, vor allem Staatsanleihen. Seit die EZB aber Staatsanleihen aufkauft, werfen diese Papiere kaum Rendite ab.

Das Bundesversicherungsamt, das über Krankenkassen und Gesundheitsfonds wacht, hat nach "Handelsblatt"-Informationen aus Finanzkreisen die Bundesregierung alarmiert. "Da dem Gesundheitsfonds keine risikoreichen Anlagen erlaubt sind, führt das gegenwärtige Zinsumfeld teilweise auch zu Anlagen mit Negativzinsen", bestätigte die Behörde auf Anfrage. Die Lage sei so angespannt, dass die Sozialkassen einen heiklen Vorstoß wagten: Sie wollen künftig das Geld auch in riskantere Anlagen stecken dürfen, die mehr Rendite versprechen, berichtet die Zeitung. Darüber wollen die Aufsichtsbehörden der Sozialversicherung des Bundes und der Länder bei ihrem Treffen Ende Mai diskutieren.

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Bericht: Nullzinspolitik der EZB kostet Sparer 436 Milliarden Euro

Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kostet die deutschen Sparer laut einer aktuellen Rechnung der DZ Bank 436 Milliarden Euro.

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (F.A.S.). Die Experten der Bank haben demnach aus Daten der Bundesbank und anderen offiziellen Statistiken berechnet, wie stark die Zinseinbußen ausfallen, die die Deutschen durch die lockere Geldpolitik seit 2010 hinnehmen mussten. Als Vergleichszeitraum dienten ihnen die Jahre 1998 bis Ende 2008. Ergebnis: In den Jahren 2010 bis 2016 entgingen den Deutschen Zinseinnahmen in Höhe von 344 Milliarden Euro - in diesem Jahr werden nach Schätzungen der DZ Bank noch einmal 92 Milliarden Euro hinzukommen.

Insgesamt macht dies 436 Milliarden Euro, das sind im Durchschnitt 5.317 Euro je Bundesbürger. Die EZB-Politik hat auf der anderen Seite auch zu niedrigeren Zinsen für Kredite geführt. Diese Kreditersparnis, die die Deutschen zu ihren Gunsten verbuchen können, beziffert die DZ Bank für die Jahre 2010 bis 2017 auf 188 Milliarden Euro.

Unterm Strich bleibt aber immer noch eine Einbuße von 248 Milliarden Euro. Das sind im Durchschnitt 3.024 Euro je Bundesbürger. "Deutschlands Sparer zahlen einen üppigen Teil der Rechnung für die lockere Geldpolitik der EZB", sagte Stefan Bielmeier, Chefökonom der DZ Bank, der Zeitung.

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is mit Sicherheit ne weibliche Katze grin

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Sweet

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