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Zum Ende der Seite springen Staatsverschuldung-Schuldenuhr
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Deutsche Bank verzeichnet Milliardenverlust

Die Deutsche Bank hat im vierten Quartal 2012 einen Verlust nach Steuern von rund 2,2 Milliarden Euro verzeichnet.

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Das teilte das Finanzinstitut am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. Im Vorjahresquartal stand bei Deutschlands größtem Geldhaus noch ein Gewinn nach Steuern von 200 Millionen Euro zu Buche. Gründe für den Milliardenverlust sind Rechtsstreitigkeiten, die das Ergebnis im vierten Quartal mit rund einer Milliarde Euro belasteten, und der Konzernumbau.

Die Deutsche Bank bezifferte die Sonderbelastungen auf insgesamt 2,9 Milliarden Euro. Die Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen hatte bereits im Dezember für das vierte Quartal 2012 einen Gewinneinbruch angekündigt. Die nun genannte Höhe der Verluste überraschte aber Experten.

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31.01.2013 08:55 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Schäuble fehlen vier Milliarden Euro für ausgeglichenen Haushalt

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) muss für das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts 2014 offenbar weniger einsparen als bislang angenommen: Nach Informationen des "Handelsblatts" (Freitagausgabe) aus Regierungskreisen fehlen ihm lediglich rund vier Milliarden Euro.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bislang ging das Finanzministerium davon aus, auf Basis der Finanzplanung im Sommer die Ausgaben um bis zu sechs Milliarden Euro kürzen zu müssen. Doch bei einer neuen Schätzung der Einnahmen und Ausgaben hat sich die Lücke verkleinert. Die neue Zahl wurde am Donnerstag bei einer Sparklausur genannt, zu der Haushaltsstaatssekretär Werner Gatzer seine Kollegen aus den Ministerien geladen hatte, wie Teilnehmer der Runde berichteten.

Eine Einigung, welches Ministerium auf wie viel Geld verzichten soll, gab es bei dem Treffen nicht. Im Gegenteil: Die Staatssekretäre aus dem Verkehrs-, dem Bildungs- und dem Entwicklungsministerium hätten auf einer Erhöhung ihres jeweiligen Budgets bestanden, hieß es.

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31.01.2013 23:17 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bericht: Bund spart 41 Milliarden Euro durch Niedrigzinsen

Durch das niedrige Zinsniveau spart die Bundesregierung in den Jahren 2010 bis 2014 voraussichtlich fast 41 Milliarden Euro.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Dies geht laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe) aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des SPD-Politikers Joachim Poß hervor. Der Betrag sei die Differenz der tatsächlichen Zinszahlungen zu den ursprünglichen Planungszahlen. Ökonomen bezweifeln dem Bericht zufolge jedoch, dass Deutschland insgesamt davon profitiere.

"Die niedrigen Zinsen sind für Deutschland kein Gewinn, sondern eine große Umverteilung", zitiert das Blatt den Finanzwissenschaftler Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

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19.08.2013 19:50 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bund spart durch niedriges Zinsniveau 20,1 Milliarden Euro

Das niedrige Zinsniveau erspart Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Milliardenausgaben.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Wie die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des Bundesrechnungshofes (BRH) berichtet, muss der Bund in den kommenden drei Jahren 20,1 Milliarden Euro weniger Zinsen zahlen, als ursprünglich erwartet. Danach müssen 2014 insgesamt 5,3 Milliarden Euro weniger für Zinsen aufgebracht werden, 2015 sind es 6,1 Milliarden Euro und 2016 sogar 8,7 Milliarden Euro weniger als im vergangenen Finanzplan prognostiziert. Laut BRH musste der Bund im Jahr 2000 im Schnitt noch fünf Prozent Zinsen an seine Gläubiger zahlen, im vergangenen Jahr waren es nur noch 0,68 Prozent.

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24.12.2013 11:16 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bericht: Bund machte 2013 rund 22 Milliarden Euro neue Schulden


Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat im vergangenen Jahr neue Schulden in Höhe von rund 22 Milliarden Euro aufgenommen.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Damit blieb er rund drei Milliarden Euro unter der zulässigen Nettokreditaufnahme von 25,1 Milliarden Euro für 2013, die ihm der Bundestag bewilligt hatte. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamts für das Finanzministerium hervor, wie der "Spiegel" berichtet. Eine Ursache für die günstige Entwicklung sind demnach die immer noch üppig sprudelnden Steuereinnahmen.

Die Neuverschuldung lag 2013 damit niedriger als im Jahr zuvor. Im vergangenen Jahr hatte der Bundeshaushalt eine Reihe zusätzlicher Belastungen zu verkraften. Dazu zählten unter anderem die Hochwasserhilfe und der deutsche Anteil am Kapital des europäischen Rettungsschirms.

Trotz der guten Entwicklung hält das Finanzministerium den ausgeglichenen Haushalt mit einer "schwarzen Null" im kommenden Jahr "keineswegs für einen Selbstläufer".

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12.01.2014 16:10 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Schäuble: Ab 2015 keine Neuverschuldung mehr


Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verspricht den Bürgern, dass es ungeachtet der milliardenschweren Vorhaben der Großen Koalition ab 2015 keinen Euro Neuverschuldung mehr geben wird.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Schäuble sagte "Bild am Sonntag": "Das ist ein ehrgeiziges Ziel. Aber so steht es im Koalitionsvertrag. Und der gilt."

Der Finanzminister ist optimistisch, dass er auch 2014 wie in den Jahren zuvor mit weniger Schulden auskommen wird als geplant: "Ich werde wie bisher nach den Prinzipien eines vorsichtigen Kaufmanns wirtschaften. Dass es geht, haben wir in den letzten vier Jahren bewiesen. Wenn es keine dramatische Verschlechterung der wirtschaftlichen Entwicklung gibt, bin ich zuversichtlich, dass es uns auch in diesem Jahr gelingt, mit weniger als geplant auszukommen."

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25.01.2014 08:25 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bericht: Staat könnte 40 Milliarden Euro mehr Steuern einnehmen

Der Staat könnte zwischen 2014 und 2017 rund 40 Milliarden Euro mehr einnehmen als in der Steuerschätzung im vergangenen November veranschlagt.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Dies geht aus Kalkulationen des Kieler Finanzwissenschaftlers Alfred Boss und eines Länder-Finanzministeriums hervor, die der "Welt" vorliegen. "Ich gewinne immer mehr den Eindruck, als ob es bei den Steuereinnahmen mittelfristig nennenswert nach oben geht", sagte Boss. Grund dafür ist relativ zurückhaltende Wachstumsprognose der Bundesregierung im Herbst 2013, die Basis für die damalige Steuerschätzung war.

Nahezu alle Vorhersagen von Wirtschaftsinstituten lagen im Herbst über der der Bundesregierung. Nimmt man die Prognose des Kieler Instituts für Weltwirtschaft als Basis für die Steuerschätzung wird der Staat in diesem Jahr drei Milliarden Euro mehr einnehmen als bei der Steuerschätzung im November 2013 veranschlagt. 2015 werden es laut IfW-Forscher Boss insgesamt schon elf Milliarden Euro zusätzlich sein.

Ein Länder-Finanzministerium rechnet bis 2017 mit gesamtstaatlichen Mehreinnahmen von insgesamt 40 Milliarden Euro. Davon entfielen 17 Milliarden Euro auf den Bund und 23 Milliarden auf Länder und Kommunen. FDP-Chef Christian Lindner fordert, mit möglichen Steuermehreinnahmen den Schuldenabbau voranzutreiben.

"Die große Koalition vergibt die historische Chance, in den Abbau von Altschulden einzusteigen", sagte der FDP-Chef der "Welt". Mit den sprudelnden Steuereinnahmen und künstlich niedrigen Zinsen könne Deutschland endlich aus der Abhängigkeit der Banken befreit werden, so Lindner. "Die Antwort von Union und SPD auf steigende Einnahmen sind aber noch schneller steigende Ausgaben."

Aus den Reihen der Grünen kommt dagegen die Forderung, mögliche Mehreinnahmen sinnvoll zu investieren: "Es klafft eine riesige Investitionslücke, die öffentliche Infrastruktur wird seit Jahren auf Verschleiß gefahren", sagte Sven-Christian Kindler, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion. Ohne Investitionen in Straßen und Schienen, die Energiewende oder in Bildungseinrichtungen drohe die Gefahr, "dass die guten Steuereinnahmen nur ein konjunkturelles Strohfeuer sind".

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24.02.2014 17:48 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Schäuble: Bund nimmt ab 2015 keine neuen Schulden mehr auf

Laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nimmt der Bund ab dem kommenden Jahr keine neuen Schulden mehr auf.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - "Wir geben nicht mehr aus, als wir einnehmen und setzen gleichzeitig Schwerpunkte bei Zukunftsinvestitionen", sagte Schäuble nach der Billigung des Haushalts für 2014 sowie der Eckwerte für die Jahre 2015 bis 2018 durch das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin. Laut des Beschlusses betragen die Ausgaben des Bundes im Jahr 2014 298,5 Milliarden Euro, wobei sich die Nettokreditaufnahme auf 6,5 Milliarden Euro beläuft. Dies ist die niedrigste Neuverschuldung seit 40 Jahren, wie das Finanzministerium mitteilte.

Strukturell, das heißt bereinigt um konjunkturelle Einflüsse und um rein finanzielle Transaktionen, weise der Bundeshaushalt 2014 eine "schwarze Null" aus. Bis zum Ende des Finanzplanungszeitraums im Jahr 2018 steigen die Ausgaben auf 327,2 Milliarden Euro an. Der Finanzplan sieht von 2015 bis 2018 für jedes Jahr einen Haushaltsausgleich ohne Neuverschuldung vor.

Einen Haushaltsausgleich ohne Neuverschuldung hat es seit 46 Jahren nicht mehr gegeben. "Wir wollen Deutschlands Zukunft gestalten – und zwar ohne neue Schulden. Ausgeglichene Haushalte sind Zukunftsvorsorge", betonte Schäuble mit Blick auf die Zahlen.

"Stabilitätsorientierte Finanzpolitik ist Wachstumspolitik, mit ihr sichern wir auch in den kommenden Jahren Wachstumschancen und sozialen Ausgleich."

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12.03.2014 16:19 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Schäuble will Schulden zügig senken

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist zuversichtlich, Deutschlands Schuldenstand zügig senken zu können.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In seinem Stabilitätsprogramm für die EU-Kommission heißt es, dass Ziel der Bundesregierung sei es, "die Schuldenstandsquote innerhalb von zehn Jahren auf weniger als 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zurückzuführen". Das Bundeskabinett will das Programm, das dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) vorliegt, am Mittwoch beschließen. Laut dem Programm soll bis Ende 2017 der Schuldenstand auf unter 70 Prozent des BIP sinken.

Für 2013 hatte die Bundesbank den Schuldenstand auf 2,15 Billionen Euro oder 78,4 Prozent des BIP taxiert – die in Europa zulässige Marke ist 60 Prozent. Nach Schäubles Berechnungen werden ab diesem Jahr alle Ebenen ausgeglichene Etats ausweisen. Für die kommenden Jahre bis 2018 erwartet er beim Bund einen "geringfügigen Überschuss".

Auch Länder und Gemeinden dürften ohne neue Schulden auskommen. Lediglich bei den Sozialkassen seien "leichte Defizite" möglich, die aber aus Rücklagen finanzierbar seien.

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08.04.2014 11:10 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Schäuble will eine Milliarde Euro aus dem Fluthilfefonds umlenken

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will eine Milliarde Euro aus dem Fluthilfefonds in seinen Bundeshaushalt umlenken.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der CDU-Politiker hat nach Angaben der F.A.Z. (Samstagsausgabe) einen Gesetzentwurf "zur Teilauflösung des Sondervermögens `Aufbauhilfe` und zur Änderung der Aufbauhilfeverordnung" erarbeitet. "Da vom Bund verwendbare Mittel in Höhe von einer Milliarde Euro entgegen der ursprünglichen Schätzung nicht benötigt werden, ist beabsichtigt, diesen Betrag im Bundeshaushalt 2014 zu vereinnahmen", zitiert die F.A.Z. aus dem Gesetzentwurf. Der haushaltspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Sven-Christian Kindler, warf Schäuble Taschenspielertricks vor.

"Diese eine Milliarde Euro passt wunderbar ins aktuelle Steuerloch von 700 Millionen Euro", sagte er der F.A.Z.

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09.05.2014 20:05 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Streit um Atomsteuer reißt Milliardenloch in den Haushalt


Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) muss im Haushalt 2014 kurzfristig auf mehrere Milliarden Euro verzichten.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Bundesfinanzministerium habe am Montag das Hauptzollamt Hamburg angewiesen, den Atomkonzernen 2,3 Milliarden Euro zu erstatten, berichtet das "Handelsblatt". 1,7 Milliarden Euro entfielen davon allein auf das Unternehmen Eon. Die Summe hatten die Betreiber von fünf Kernkraftwerken – darunter Eon und RWE - seit 2011 an Brennelementesteuer bezahlt.

Das Finanzgericht Hamburg hatte vor kurzem Eilanträge der Unternehmen anerkannt, in denen diese unabhängig von der Hauptverhandlung eine vorläufige Rückerstattung verlangten. Weil inzwischen auch das Finanzgericht München entsprechend entschieden hat, wird das Loch im Bundeshaushalt noch um mehr als eine Milliarde größer werden. Das Bundesfinanzministerium bestätigte unterdessen die Zahlung.

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Zeitung: Große Koalition erwägt höhere Neuverschuldung

In der Großen Koalition wird laut eines Berichts des "Handelsblatts" erwogen, im laufenden Haushalt mehr Schulden zu machen als bisher geplant.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Am kommenden Donnerstag treffen sich demnach die Haushälter im Bundestag zur sogenannten Bereinigungssitzung, in dem der Etat finalisiert wird. Noch allerdings klafft eine Milliardenlücke im Haushalt. Diese soll vor Donnerstag weitgehend geschlossen werden.

Dazu laufen dem laut "Handelsblatt" (Montagsausgabe) Gespräche zwischen Finanzpolitikern von Union und SPD sowie dem Finanzministerium. Dabei sei auch eine höhere Neuverschuldung diskutiert worden, hieß es der Zeitung zufolge weiter. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte in seinem Entwurf aus dem März ein Defizit von 6,5 Milliarden Euro vorgesehen.

Nun müsse es möglicherweise erhöht werden, war laut "Handelsblatt" aus Koalitionskreisen zu hören. Noch seien die Haushaltspolitiker am Rechnen und auf der Suche nach Alternativen. "SPD und CDU versuchen mit aller Kraft, die Vorgabe bei der Neuverschuldung einzuhalten", sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD, Johannes Kahrs, der Zeitung.

Sein Kollege von der Union, Norbert Barthle (CDU), räumt aber ein: "Es wird sehr schwierig." Vor allem das Urteil zur Brennelementesteuer mache den Haushältern zu schaffen, sagte Barthle. Das Finanzgericht Hamburg hat die Steuer als unrechtmäßig eingestuft und Schäuble zur Rückzahlung von 2,3 Milliarden Euro an die Kraftwerksbetreiber verdonnert.

Zwar klagt der Bund dagegen - doch erstmal ist das Geld weg. Hinzu kommt, dass der Bund im laufenden Jahr laut der jüngsten Prognose ohnehin 700 Millionen Euro weniger einnehmen dürfte als noch im Haushaltsentwurf vorgesehen, berichtet die Zeitung weiter. Ein Teil der Ausfälle soll zunächst durch Kürzungen an anderer Stelle ausgeglichen werden. Aber notfalls seien höhere Schulden nicht ausgeschlossen, hieß es in der Koalition. Allerdings gibt es auch hier Grenzen: So hat sich die Koalition fest vorgenommen, in diesem Jahr einen strukturell - also nach Abzug konjunktureller Effekte - ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Damit wären maximal rund 8,3 Milliarden Euro Neuverschuldung möglich. Die Vorgabe des strukturell ausgeglichenen Haushalts gilt für Barthle auf jeden Fall: "Dieses Ziel wird eingehalten. Es ist für die Union nicht verhandelbar", sagte er dem "Handelsblatt".

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01.06.2014 15:08 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bundesbank: Fiskus hat durch Zinsverfall 120 Milliarden Euro eingespart

Der deutsche Staat hat durch den Rückgang der Zinsbelastung seit dem Jahr 2007 rund 120 Milliarden Euro eingespart.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Dies geht aus unveröffentlichten Berechnungen der Bundesbank hervor, wie "Welt am Sonntag" (10. August 2014) berichtet. 2007, also vor Finanz- und Euro-Krise, betrug die durchschnittliche Verzinsung deutscher Schuldpapiere demnach noch 4,3 Prozent; 2013 waren es nach Bundesbank-Angaben nur noch 2,6 Prozent. Wesentliche Gründe sind die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und Flucht von Anlegern in vermeintlich sichere deutsche Staatsanleihen, berichtet die Zeitung.

Allein im Jahr 2012 habe der Zinsrückgang seit 2007 den öffentlichen Haushalten nach den Kalkulationen der Bundesbank-Ökonomen Ausgaben in Höhe von gut 28 Milliarden Euro erspart. 2013 seien es sogar annähernd 37 Milliarden Euro gewesen. Aufsummiert belaufe sich der Spareffekt durch den Zinsverfall für den Zeitraum 2008 bis 2013 auf 120 Milliarden Euro.

Der Staat profitiere auf allen Ebenen. Auf Bundesebene etwa habe Finanzminister Wolfgang Schäuble gegenüber dem Vergleichsjahr 2007 allein im Jahr 2012 rund 20 Milliarden Euro eingespart; 2013 seien noch einmal 25 Milliarden Euro hinzugekommen, die bei konstantem Zinsniveau für den Schuldendienst fällig gewesen wären. "Die sinkenden Zinsen sind der wesentliche Grund für die in Summe relativ gute Haushaltslage", sagte Rene Geißler, ein Finanzexperte der Bertelsmann-Stiftung.

Ganz ähnlich sieht es Lars Feld, Mitglied des fünfköpfigen Sachverständigenrats: "Bund, Länder und Kommunen konsolidieren ihre Haushalte derzeit vor allem aufgrund der niedrigen Zinsausgaben und der günstigen Einnahmeentwicklung", sagte der Wirtschaftsprofessor. Früher oder später werde sich der Unwille zu sparen rächen. "Insgesamt ist festzustellen, dass sich die öffentlichen Haushalte in Deutschland in einer Schönwetterphase befinden", sagte Georg Milbradt (CDU), ein gelernter Finanzwissenschaftler, der als Finanzminister und Ministerpräsident in Sachsen einen Sparkurs durchzog, von dem das Bundesland bis heute profitiert, schreibt die Zeitung weiter.

"Bei einer Veränderung der Lage in Richtung langjährigem Zinsdurchschnitt reicht die derzeitige Finanzpolitik nicht aus, die Schuldenbremse zu erreichen."

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10.08.2014 09:34 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat offenbar schon 2014 die "schwarze Null" erreicht.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Damit kann Schäuble seinen Haushalt ein Jahr früher als geplant ausgleichen, berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Koalitionskreise. Ursprünglich hatte er für 2014 noch mit Schulden in Höhe von 6,2 Milliarden Euro geplant. Als ursächlich für die gute Entwicklung des Haushalts gelten die niedrigen Zinsen für die Schulden und die bessere Entwicklung der Steuereinnahmen, schreibt die Zeitung.

Die "schwarze Null" gilt als Prestigeprojekt der Union. Bislang war es unsicher, ob Schäuble sie 2015 erreichen kann.

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12.01.2015 19:43 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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ja, mag er geschafft haben, die Frage ist halt das WIE?

Zum Beispeiel müsste die hochgelobte Mütterrente aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden, bezahlt wird sie tatsächlich aber aus der Rentenkasse.

Also aus der Kasse der Beitragszahler. Dieser widerwärtige Krüppel hat sich erdreistet seine schmuddeligen Wixgriffel in eine Kasse zu stecken in der sie nix zu suchen haben.
Das Ergebnis ist klar. Der Betrüger steht toll da, alle Idioten applaudieren artig und als nächstes wird dann in naher Zukunft der Beitrag zur Rentenversicherung wieder angehoben weil die Rücklagen rückläufig sind. Geilomat, oder?

Bereits zum 1. Januar 2014 hätten die Beiträge zur Rentenversicherung gesenkt werden müssen, aber Pustekuchen. Man muss ja haushalten. Ich meine ds in der Angelegenheit sogar Klagen anhängig sind.

Wann kapieren die Leute das sie nur verarscht werden. Selbst die schwarze Null bedeutet praktisch nichts. Wir haben nur keine neuen Schulden gemacht, der Schuldenstand wächst dadurch dennoch weiter wegen Zins und Zinseszins.

Ich habe selten eine Regierung erlebt die das Volk noch mehr verarscht als diese Murkstruppe. Ich könnte schon kotzen wenn ich nur davon höre.

Gruß jackie
12.01.2015 22:21 jackie ist offline E-Mail an jackie senden Beiträge von jackie suchen Zur Startseite Nehme jackie in deine Freundesliste auf
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Bericht: Öffentliche Haushalte sparen Milliarden durch Zinsverfall

Die öffentlichen Haushalte in Deutschland haben durch den anhaltenden Zinsverfall auch im vergangenen Jahr Ausgaben in Milliardenhöhe gespart.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Trotz annähernd konstanter Gesamtverschuldung sei die Belastung durch Zinszahlungen gegenüber 2013 um 11,6 Prozent gesunken: Dies ergaben der "Welt am Sonntag" (18. Januar 2015) zufolge Berechnungen der Bundesbank. 2007, im Jahr vor dem Ausbruch der Weltfinanzkrise, mussten deutsche Finanzminister und Kämmerer im Schnitt fast 4,3 Prozent Zinsen für ihre Verbindlichkeiten zahlen; 2014 betrug der Durchschnittszins nach Bundesbank-Angaben nur noch gut 2,3 Prozent. Auf Basis der Jahreszahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung, die das Statistische Bundesamt am Donnerstag dieser Woche vorlegte, hat die Bundesbank neue Berechnungen dazu angestellt, wie sich dieser Rückgang auf die Staatsfinanzen auswirkt.

Gegenüber dem Vergleichsjahr 2007 sparten die öffentlichen Haushalte 2013 Zinsausgaben in Höhe von rund 35,6 Milliarden Euro, 2014 stieg dieser Wert nach vorläufigen Berechnungen um 6,4 Milliarden Euro auf 42 Milliarden Euro an. Zum Vergleich: Der gemeinsame Finanzierungsüberschuss von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen ist 2014 gegenüber dem Vorjahr um 7,7 Milliarden Euro auf 11,9 Milliarden gestiegen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erzielte, wie diese Woche bekannt gegeben wurde, bereits 2014 eine "schwarze Null"; ursprünglich war der Finanzminister noch von einer Neuverschuldung in Höhe von 6,5 Milliarden Euro ausgegangen.

Die durch den Zinsverfall bedingten Minderausgaben für Zinszahlungen gegenüber dem Vergleichsjahr 2007 betrugen nach Angaben der Bundesbank 2008 rund 0,4 Milliarden Euro, 2009 rund acht Milliarden, 2010 rund 18,3 Milliarden, 2011 rund 20,8 Milliarden und 2012 rund 27,4 Milliarden Euro. Insgesamt ergibt sich somit für die Jahre 2008 bis 2014 ein Betrag von rund 152,5 Milliarden Euro, schreibt die Zeitung.

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18.01.2015 05:38 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Schuldenberg des deutschen Staats wächst

Zum Ende des vierten Quartals 2014 ist der Schuldenstand von Bund, Ländern und Gemeinden einschließlich aller Kern- und Extrahaushalte um 3,9 Milliarden Euro gegenüber dem Ende des dritten Quartals 2014 angestiegen.

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Das bedeute ein Plus von 0,2 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Zum Ende des vierten Quartals 2014 hatte der deutsche Staat demnach 2.048,1 Milliarden Euro Schulden. Die Schulden des Bundes erhöhten sich gegenüber dem Ende des Vorquartals um 0,3 Prozent: Der Schuldenstand sei um 4,1 Milliarden Euro auf 1.286,6 Milliarden Euro angestiegen.

Der Schuldenstand der Länder ging nach Angaben des Statistischen Bundesamtes am Ende des vierten Quartals 2014 um 0,1 Prozent auf 621,9 Milliarden Euro zurück. Die Verschuldung der Gemeinden nahm ihrerseits um 0,3 Prozent auf 139,6 Milliarden Euro zu, teilten die Statistiker weiter mit.

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17.03.2015 15:50 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bund sparte seit 2008 rund 146 Milliarden Euro Zinsausgaben


Der Bund hat dank Niedrigzinsen seit 2008 gegenüber seiner eigenen Haushaltsplanung 145,7 Milliarden Euro an Zinsausgaben gespart.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor, über die das "Handelsblatt" berichtet. Hatte das Bundesfinanzministerium zwischen 2008 und 2016 in seinen Haushaltsplänen mit Zinsausgaben von insgesamt 416,2 Milliarden Euro kalkuliert, musste es am Ende lediglich 270,5 Milliarden Euro ausgeben. Besonders groß war die Ersparnis im vergangenen Jahr.

In seinem Finanzbericht 2012 hatte das Bundesfinanzministerium für den Schuldendienst im Jahr 2016 noch Ausgaben von 41,2 Milliarden Euro veranschlagt. "Nach Abschluss des Haushaltsjahres wurden für das Jahr 17,5 Milliarden Euro ausgewiesen", heißt es laut "Handelsblatt" in dem Schreiben des Finanzministeriums. Damit hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) allein 2016 gegenüber seiner ursprünglichen Planung 23,7 Milliarden Euro Zinsen gespart.

Die Zahlen zeigen, welche Spielräume im Bundeshaushalt durch die Niedrigzinsen entstanden sind. Auf der derzeit stattfindenden Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) steht Deutschland wegen seines hohen Leistungsbilanzüberschusses in der Kritik. Der IWF, die USA und andere Staaten drängen die Bundesregierung dazu, ihre Staatsausgaben zu erhöhen.

"Während in Teilen Europas seit Jahren die Krise herrscht, hat Deutschland mächtig profitiert. Diese ökonomische und soziale Spaltung gefährdet unser Europa", sagte auch Sven-Christian Kindler, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion. "Eine neue Bundesregierung muss ab dem Herbst mehr Geld für den EU-Haushalt und Zukunftsinvestitionen bereitstellen und so Europa aus der Krise helfen", fordert Kindler.

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20.04.2017 20:18 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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und das die deutschen 5 billionen privatvermögen (ohne immobilien!) besitzen, will ja auch keiner hören.
es gibt in deutschland kein schuldenproblem, es gibt ein verteilungsproblem.

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Warum liegt hier überhaupt Stroh rum?

20.04.2017 20:56 bullseye ist offline E-Mail an bullseye senden Beiträge von bullseye suchen Zur Startseite Nehme bullseye in deine Freundesliste auf
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