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Umfrage: Ist Euer nächstes Handy ein Nokia?
Auf gar keinen Fall! 221 64.43%
Ich kaufe mir grundsätzlich das Handy, welches ich für das beste halte! 83 24.20%
Ja, warum denn nicht? 39 11.37%
Insgesamt: 343 Stimmen 100%
 
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Am 16. Mai wird letzte Gerät verpackt
Nokia stellt Handy-Produktion in Bochum endgültig ein

Das Bochumer Nokia-Werk stellt in dieser Woche seine Handy-Produktion ein. Ein Großteil der insgesamt 2.300 Mitarbeiter werde ab 16. Mai freigestellt, sagte Betriebsrat Frank Schubert.

In der Produktion sollen ab Montag nur noch rund 150 Mitarbeiter mit der Demontage des Werks beschäftigt sein. Die offizielle Werksschließung findet am 30. Juni statt.

Nokia-Sprecherin Kristina Bohlmann bestätigte die Produktions-Einstellung im Bochumer Werk. Zu der Zahl der noch verbleibenden Beschäftigten wollte sie sich jedoch nicht äußern. Noch seien nicht alle Kündigungen verschickt, das geschehe erst im Laufe dieses Monats, sagte sie. Die Beschäftigten wollten sich laut Schubert am Freitag zu einem letzten gemeinsamen Treffen zusammenfinden. „Ab nächste Woche wird hier kein Handy mehr verpackt, das wird ein sehr schlimmer emotionaler Tag für uns“, betonte er.

Der finnische Handyhersteller Nokia hatte Mitte Januar angekündigt, sein Bochumer Werk im Sommer trotz schwarzer Zahlen aus Kostengründen zu schließen und die Produktion ins Billiglohnland Rumänien zu verlagern. Die Stilllegung betrifft nach Gewerkschaftsangaben mehr als 4.000 Stellen beim Unternehmen, Zeitarbeitsfirmen und Zulieferern. (dpa/rs)

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15.05.2008 10:04 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Bochumer Nokia-Werk beerdigt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Ende der Seite springenZum Anfang der Seite springen

Rund 2000 Nokia-Beschäftigte haben das Werk, für dessen Erhalt sie monatelang kämpften, zum letzten Mal betreten und ihre Trauer nicht verborgen. Bis Ende Juni soll der Standort abgewickelt werden.

Bochums Nokia-Beschäftigte haben den weltweit beachteten Kampf um ihre Jobs endgültig verloren. Die Mehrzahl der 2300 Mitarbeiter in der Ruhrgebietsstadt durchschritt am Freitag zum letzten Mal das Werkstor

Mehr hier

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17.05.2008 08:05 NWO ist offline E-Mail an NWO senden Beiträge von NWO suchen Zur Startseite Nehme NWO in deine Freundesliste auf
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kaufen wir hier jetzt auch nicht mehr traurig ich sagte dann schonmal wir haben bald viel Geld überthumbs

Hertie will angeblich noch mehr Jobs streichen


Essen (ddp-nrw). Der Essener Warenhauskonzern Hertie will angeblich deutlich mehr Stellen streichen als ursprünglich geplant. Der Personalabbau betrage nun 30 Prozent, berichtet die in Essen erscheinende «Westdeutsche Allgemeine Zeitung» (WAZ; Mittwochausgabe). Die Zeitung beruft sich dabei auf Aussagen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, die von «Massenentlassungen» spricht. Hertie-Sprecher Ralf Beke-Bramkamp wies gegenüber ddp den Bericht zurück.

Hertie hatte vor einem Jahr angekündigt, bis August 2008 600 seiner bundesweit 4800 Stellen abzubauen. Nun sind es laut ver.di mehr als 1400 Stellen. Beke-Bramkamp dementierte diese Zahl. Der Sprecher sagte, im Rahmen eines Interessenausgleichs sei im Herbst 2007 mit dem Gesamtbetriebsrat ein möglicher Stellenabbau von bis zu maximal 726 Stellen bei Hertie genehmigt worden. Mitarbeitern sei im Rahmen dieses Interessenausgleiches ein freiwilliges Ausscheiden mit Abfindung oder der Wechsel in eine Transfergesellschaft angeboten worden. Mögliche Kündigungen seien ebenfalls genehmigt und seien in der Zwischenzeit auch ausgesprochen worden. Die genehmigte Zahl von 726 Stellen sei jedoch nicht überschritten worden.

(ddp)

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27.05.2008 19:39 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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rauchen wir jetzt auch nicht mehr lachweg Boykott Boykott

Reemtsma-Werk in Wilmersdorf wird geschlossen


Berlin (ddp-bln). Die Zigarettenfabrik von Reemtsma in Wilmersdorf wird geschlossen. Alle Arbeitsplätze werden bis Ende 2011 gestrichen. Das teilte die Reemtsma Cigarettenfabrik GmbH in Hamburg am Donnerstag mit. Die CDU forderte Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) auf, umgehend mit der Konzernleitung Gespräche über die Zukunft des Berliner Standorts und der Mitarbeiter zu führen.

Für den Betriebsratschef des Berliner Werks, Jürgen Heidmann, ist der Beschluss «nicht nachvollziehbar». Denn die Zahlen und betriebswirtschaftlichen Gegebenheiten der Wilmersdorfer Produktionsstätte stimmten. «Es handelt sich um eine rein politische Entscheidung», sagte Heidmann der Nachrichtenagentur ddp.

Die Schließung des Reemtsma-Werks in Berlin ist nach Angaben des Unternehmens Teil einer Restrukturierungsmaßnahme des englischen Mutterkonzerns Imperial Tobacco, des viertgrößten Tabakkonzerns der Welt. Damit würden der Abbau von Überkapazitäten und weitere Effizienzsteigerungen ermöglicht.

Bis Ende 2011 sollen am Berliner Standort alle 420 Mitarbeiter ihren Job verlieren. Außerdem seien 40 bis 50 Zeitarbeiter von der Werksschließung betroffen, sagte Heidmann. Die Berliner Produktion wird nach Unternehmensangaben auf das Werk im niedersächsischen Langenhagen sowie auf Werke in Polen verlagert.

Nach Darstellung des Betriebsrats wurde die Belegschaft noch nicht darüber informiert, wann und wie der Schließungsprozess umgesetzt werden soll. Die zweite Betriebsversammlung am Donnerstag sei spontan an das Werkstor verlegt worden, um dem Protest der Mitarbeiter Ausdruck zu verleihen. Nach der Bekanntgabe von Einzelheiten durch den Mutterkonzern würden Sozialverhandlungen aufgenommen, ergänzte Heidmann.

Der Wirtschaftsexperte der CDU-Fraktion, Heiko Melzer, beklagte den Zustand der Berliner Wirtschaft. Wie schlecht es um den Standort Berlin wirklich stehe, zeige auch ein in der «Wirtschaftswoche» veröffentlichter Ländervergleich. Danach zähle Berlin immer noch zu den Schlusslichtern in der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Wolf habe seine Hausaufgaben nicht gemacht, kritisierte Melzer. «Denn weder das Frühwarnsystem noch die Bestandspflege funktionieren.»

Die Entstehung des Werkes in Berlin-Wilmersdorf fällt mit dem Geburtsjahr der Marke Peter Stuyvesant im Jahr 1959 zusammen. Nach Unternehmensangaben produzierten damals 250 Mitarbeiter mit einer Handvoll Maschinen sechs Millionen Zigaretten täglich.

Derzeit werden im Wilmersdorfer Reemtsma-Werk rund 300 unterschiedliche Artikel hergestellt. Im Geschäftsjahr 2007 waren darunter mehr als 20 Milliarden Zigaretten. Zu den produzierten Marken für den deutschen Markt und den Export gehören unter anderem West, R1, Peter Stuyvesant und JPS.

(ddp)

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19.06.2008 18:29 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Betriebsfest bei Nokia in Bochum einen Tag vor der Schließung


Bochum (ddp-nrw). Einen Tag vor der offiziellen Schließung des Bochumer Nokia-Werkes ist am Sonntag auf dem Werksgelände ein großes Fest über die Bühne gegangen. Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Silvano Guidone sprach auf ddp-Anfrage von mehreren Tausend Teilnehmern. Mit dem Fest wolle sich der Betriebsrat bei allen für ihre Anteilnahme und Unterstützung beim Ringen um künftige Perspektiven für die Nokia-Beschäftigten bedanken, sagte Guidone.

Das Bochumer Nokia-Werk wird am Montag (30. Juni) geschlossen. Das Unternehmen hatte seit 1989 Mobiltelefone in Bochum produziert. Die Produktion war bereits im Mai eingestellt worden. Nokia hat insgesamt Subventionen in Höhe von rund 88 Millionen Euro für das Werk in Bochum erhalten. Das Land hatte davon 60 Millionen Euro wegen Verstößen gegen die Subventionsrichtlinien zurückgefordert.

Ende April hatten der finnische Mobilfunkkonzern und die Vertreter der Arbeitnehmer Verhandlungen um einen Interessenausgleich abgeschlossen. Rund 185 Millionen Euro fließen demnach in Abfindungen für die Beschäftigten.

Mit der Ankündigung der Verlagerung von insgesamt mehr als 4000 Jobs nach Osteuropa hatte das Unternehmen im Januar massive Proteste ausgelöst.

(ddp)

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29.06.2008 16:06 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Offenbar Einigung im Streit um Nokia


Düsseldorf (dpa) - Nordrhein-Westfalen und Nokia haben sich offenbar im Streit um Subventionsrückzahlungen für das geschlossene Bochumer Handy-Werk geeinigt. Die «Westfälische Rundschau» berichtet, der finnische Konzern solle insgesamt etwa zwei Drittel der vom Land geforderten Summe zahlen. Die Landesregierung hatte 60 Millionen Euro zurückverlangt. Das NRW-Wirtschaftsministerium und Nokia wollten den Bericht nicht bestätigen. Sprecher beider Seiten sagten jedoch der dpa, es gehe bei der Einigung um Investitionen in den Standort.

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02.07.2008 22:04 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Henkel streicht bis 2011 rund 1000 Stellen im Inland


Düsseldorf (ddp-nrw). Der Düsseldorfer Henkel-Konzern will bis 2011 etwa jede zehnte Stelle in Deutschland streichen. Von seinen derzeit rund 10 000 Arbeitsplätzen im Inland werden etwa 1000 wegfallen - davon rund die Hälfte am Hauptsitz in Düsseldorf, wie ein Sprecher des Unternehmens am Montag mitteilte. Damit bestätigte Henkel Medienberichte.

Als Grund nannte der Hersteller von Waschmitteln, Kosmetik und Klebstoffen den zunehmend härter werdenden Wettbewerb und den steigenden Kostendruck. «Um die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens zu sichern, sind wir gezwungen, uns heute anzupassen», sagte der Vorsitzende des Henkel-Vorstands, Kasper Rorsted.

Als größtes Einzelprojekt in Deutschland ist geplant, die Produktion von Flüssigwaschmitteln im sachsen-anhaltischen Genthin bis Ende 2009 aufzugeben, da hier die Fertigungs- und Transportkosten nicht mehr wettbewerbsfähig seien. Davon sind rund 240 Mitarbeiter betroffen, weitere 50 Beschäftigte sollen auf andere Standorte verteilt werden.

Zukünftig soll die deutsche Produktion den Angaben zufolge in Düsseldorf konzentriert werden. Hier will Henkel rund 14 Millionen Euro in den Ausbau der Waschmittelproduktion investieren. Die Pläne zum Stellenabbau sollen nach Henkel-Angaben «sozial verantwortlich» erfolgen. Mit dem Betriebsrat soll nach Angaben des Sprechers über Vorruhestandsregelungen und Abfindungen gesprochen werden. Betriebsbedingte Kündigungen könnten aber dennoch nicht ausgeschlossen werden.

(ddp)

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07.07.2008 19:26 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Nokia: 122 Millionen Handys in drei Monaten
Der Mobiltelefonhersteller Nokia verkaufte im zweiten Quartal dieses Jahres etwa 122 Millionen Handys.
Der Weltmarktanteil der Firma, die ihr Werk in Bochum in naher Zukunft schließen wird, konnte mit diesem Absatz von 39 Prozent im ersten Quartal, auf 40 Prozent im zweiten Quartal gesteigert werden.
Der finnische Hersteller führt nun schon seit mehreren Jahren den Markt der Mobiltelefone an.

hab ich gewusst lachweg so ist der Mensch

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18.07.2008 01:18 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Zitat:
hab ich gewusst lachweg so ist der Mensch


Ja, man vergisst schnell, das ist der Großindustrie und dern Politikern schon lange bekannt großes Grinsen

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man muß natürlich auch sagen das die 122 Millionen Handys Weltweit Verkauft wurden da interessiert keinen Bochum.

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18.07.2008 07:03 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Laut ver.di hat Telekom-Vorstand alle Hemmungen verloren


Berlin (dpa) - Die Gewerkschaft ver.di hat mögliche betriebsbedingte Kündigungen bei der Telekom scharf kritisiert. Der Konzernvorstand habe offenbar die letzten Hemmungen verloren, sagte ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder. Die Öffentlichkeit solle wohl an Kündigungen gewöhnt werden, um sich vor sozialverträglichen Lösungen zu drücken. Für Mitarbeiter der Telekom-Sparte T-Systems startet im September ein Abfindungsprogramm. Personalvorstand Thomas Sattelberger schloss hier betriebsbedingte Kündigungen nicht aus.


Hemmungen haha die gibt es heut nicht mehr lachweg

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23.07.2008 15:50 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Donnerstag, 24. Juli 2008, 13:55 Uhr/news-ticker
Renault: 5000 Jobs weg
Der französische Autobauer Renault will rund 5000 Stellen streichen. Ohne sich auf eine genaue Zahl festzulegen, sagte Finanzdirektor Thierry Moulonguet bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen in Paris, ein Abbau von 5000 Arbeitsplätzen im Rahmen des geplanten Sparprogramms durch freiwilliges Ausscheiden von Mitarbeitern sei „angemessen“. Darüber solle nun mit den Arbeitnehmervertretern gesprochen werden. Die Gewerkschaft CGT erklärte, Renault werde sogar 6000 Stellen in Europa abbauen, davon 1000 im nordwestfranzösischen Werk Sandouville. Dort wird das Familienauto Laguna gebaut, das sich schlechter verkauft als erwartet.


Boykott-Boykott nun auch keine Renault mehr kaufen lachweg

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24.07.2008 15:54 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Infineon streicht 3000 Stellen


München (dpa) - Der Halbleiterhersteller Infineon reagiert mit einem drastischen Stellenabbau auf seine anhaltenden Probleme. Wie das Unternehmen in München mitteilte, sollen im Zuge des bereits angekündigten Sparprogramms weltweit 3000 Stellen wegfallen. Dies entspräche einem Zehntel der Arbeitsplätze bei Infineon. Mit seinem bereits in Grundzügen umrissenen Sparprogramm will Infineon bis zum Ende des Geschäftsjahres 2009 die Kosten um jährlich mehr als 200 Millionen Euro drücken.

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25.07.2008 10:16 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Nokia soll mehr als eine Million Euro Forschungsgelder zurückzahlen


Berlin (dpa) - Der Handy-Hersteller Nokia soll wegen der Schließung seines Werks in Bochum Forschungsgelder in Höhe von mehr als einer Million Euro an den Bund zurückzahlen. Ein Sprecher des Forschungsministeriums in Berlin bestätigte einen entsprechenden Vorab-Bericht der «WirtschaftsWoche». Die Forderung beläuft sich dem Bericht zufolge auf 1,3 Millionen Euro zuzüglich Zinsen. Das Nokia- Werk in Bochum mit 2300 Mitarbeitern war zum 30. Juni geschlossen worden, die Produktion wurde nach Rumänien verlegt.

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Hertie meldet Insolvenz an


Essen (ddp). Die Warenhauskette Hertie hat Insolvenz angemeldet. Das sagte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag auf ddp-Anfrage. Hertie betreibt bundesweit 73 Warenhäuser und hat 4100 Beschäftigte. Das Unternehmen war wegen Finanzproblemen des Haupteigentümers Dawnay Day in Schwierigkeiten geraten.

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Schwere Mängel bei Kontrolle der Nokia-Subventionen


Bochum (ddp-nrw). Die Subventionsvergabe zugunsten des Nokia-Werks in Bochum hat womöglich ein Nachspiel für den verantwortlichen Vorstand der NRW-Bank, Ernst Gerlach. Einem Bericht der in Essen erscheinenden «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung» (WAZ, Donnerstagausgabe) zufolge hat die Innenrevision der landeseigenen Förderbank Mängel bei den Abläufen in dem Institut festgestellt. In der Landesregierung sei die Rede von «schwerem Organisationsversagen».

Die NRW-Bank hat im Auftrag des Landes die Aufgabe, die Arbeitsplatzzusagen von Subventionsempfängern zu kontrollieren. Im Falle des Nokia-Werks in Bochum war erst zu Beginn des Jahres 2008 aufgefallen, dass Nokia in mehreren Jahren, darunter 2004 und 2005, die Zahl der versprochenen Vollzeitarbeitsplätze nicht eingehalten hatte.

Die Bank wies die Vorwürfe laut Blatt zurück. Die interne Revision sei zwar mit dem Vorgang befasst gewesen, habe aber kein schweres Organisationsversagen festgestellt. Aus einem Vermerk des NRW-Wirtschaftsministeriums geht allerdings hervor, dass eine Reduzierung der Stellenzusagen vertragsgemäß «nicht ohne Befassung des Wirtschaftsministeriums hätte getroffen werden dürfen».

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27.08.2008 19:08 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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Schließung des Nokia-Werks jährt sich




Bochum (ddp-nrw). Knapp ein Jahr ist es jetzt her, dass die Mitarbeiter des Nokia-Werkes in Bochum-Riemke ihren Job verloren haben und die Produktion einstellen mussten. Die etwa 2300 Beschäftigten hatten bis zum Schluss für den Erhalt ihres Werkes und der Arbeitsplätze gekämpft. Ohne Erfolg - die Produktion wurde nach Rumänien verlegt, zum 30. Juni 2008 wurden die Tore geschlossen.

Ein Jahr nach der Schließung fällt die Bilanz gemischt aus. Zwar gelang die Neuansiedlung von Firmen - wie dem Immobilienentwickler Thelen oder dem Technologieunternehmen Scanbull - auf dem ehemaligen Nokia-Gelände, doch für viele der eigentlichen Mitarbeiter bleibt wohl nur der bittere Weg in die Arbeitslosigkeit. «Rund 1000 Mitarbeiter haben einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Etwa 1300 kamen in die Transfergesellschaft», sagt die Bevollmächtigte der IG Metall Bochum, Ulrike Kleinebrahm. Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation sei es für diese Menschen schwer, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Zudem hätten einige - wie etwa Radio- und Fernsehmechaniker - eine Ausbildung, die am Markt nicht mehr so gefragt sei.

«Der Neustart am Standort ist nicht ganz gelungen», erklärt Kleinebrahm denn auch. Zudem seien durch die Ansiedlungen auf dem früheren Nokia-Gelände nicht so viele neue Arbeitsplätze geschafft worden wie erhofft. Zudem habe die Wirtschaftsflaute dafür gesorgt, dass so manche geplante Unternehmensansiedlung nicht zustande kam. «Ich hoffe, dass sich da noch was tut», sagt die IG-Metall-Vertreterin.

Um möglichst viele neue Arbeitsplätze anzusiedeln und die Wirtschaft zu unterstützen, wurde die Arbeitsgruppe «Wachstum für Bochum» ins Leben gerufen. Erste Erfolge am Nokia-Standort sind aus Sicht der Stadt auch zu verzeichnen. So sei etwa das frühere Forschungs- und Entwicklungszentrum von Nokia zu etwa drei Viertel wieder belegt, sagt der Chef der Bochumer Wirtschaftsförderung, Heinz-Martin Dirks. Zudem sei mit der Essener Thelen-Gruppe ein Unternehmen gefunden worden, das die früheren Nokia-Flächen im Umfang von 200 000 beziehungsweise 34 000 Quadratmetern gekauft habe und nun weiter betreut und vermietet. Man sei «froh» über das Engagement des Unternehmens am Ort.

Zudem wird derzeit unter dem Arbeitstitel «Her-Bo 43» ein interkommunales Gewerbegebiet zwischen Bochum und Herne - entlang der Autobahn 43 - geplant. «Dadurch sollen in Absprache mit unserer Nachbarstadt Gewerbeflächen noch besser erschlossen und vermarktet werden», erklärt Dirks.

Auch der Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft räumt gleichwohl ein, dass noch längst nicht alle früheren Nokia-Mitarbeiter einen Job haben. «Noch sind nicht alle untergebracht», erklärt er. Vor allem aus dem Bereich der Produktion seien viele Mitarbeiter bislang noch nicht vermittelt.

Um der aufwühlenden Zeit vor einem Jahr zu gedenken, soll nun am kommenden Donnerstag eine Foto-Ausstellung zu den damaligen Protesten in der Bochumer IG-Metall-Verwaltungsstelle eröffnet werden. Am 30. Juni selbst sind nach Angaben von Kleinebrahm keine Aktionen am ehemaligen Nokia-Standort geplant.

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15.06.2009 09:18 rosenholz ist offline Beiträge von rosenholz suchen Zur Startseite Nehme rosenholz in deine Freundesliste auf
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EU-Parlament gewährt Millionenhilfe für ehemalige Nokia-Arbeiter



Straßburg (dts) - Das Parlament der Europäischen Union hat heute eine finanzielle Hilfe zur "Anpassung Nordrhein-Westfalens an die Globalisierung" beschlossen. Wie das Parlament mitteilte, werden etwa 5,6 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Beschäftigungsmaßnahmen in Bochum, Gelsenkirchen, Recklinghausen und Dortmund gezahlt. Nachdem der Handy-Herstellers Nokia 2008 seine Produktion nach Asien und Südamerika verlegt hatte, waren in den genannten Städten 1337 Arbeitsplätze weggebrochen. Eine Summe von etwa 11,1 Millionen Euro waren zur Wiedereingliederung der Arbeiter veranschlagt worden, die EU übernimmt nun ungefähr die Hälfte der Kosten. Die Entscheidung war mit 598 gegen 49 Stimmen bei 30 Enthaltungen angenommen worden.

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